Deutschland, 2026; Regie: Fatih Akin (Amrum, Tschick, Solino, Im Juli); Mit: Eren M. Güvercin, Mariam Dawoud, Lama Alhalabi, Carlotta von Falkenhayn, Gabriel-Winner Amorin
Farasha stirbt mit 20 Jahren – doch Faris‘ Liebe zu ihr hält weit darüber hinaus. In seiner Traumwelt begegnen sie sich wieder, erst kurz und vorsichtig, dann immer länger und intensiver, bis dass die Grenze vom Traum und Realität mehr und mehr verschwimmen.