Deutschland, 2026; Regie: Fatih Akin (Amrum, Tschick, Solino, Im Juli); Mit: Eren M. Güvercin, Mariam Dawoud, Lama Alhalabi, Carlotta von Falkenhayn, Gabriel-Winner Amorin
Farasha stirbt mit 20 Jahren – doch Faris‘ Liebe zu ihr hält weit darüber hinaus. In seiner Traumwelt begegnen sie sich wieder, erst kurz und vorsichtig, dann immer länger und intensiver, bis dass die Grenze vom Traum und Realität mehr und mehr verschwimmen.
Es ist genau dieser schmale Grat…, der „Geister“ so sehr aus der Masse tragischer Liebesgeschichten herausragen lässt. …Erst recht mit zwei solchen Hammer-Newcomer-Entdeckungen wie Mariam Dawoud und Eren M. Güvercin.
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Akin hat für Geister zum ersten Mal mit dem Kameramann Frank Griebe zusammengearbeitet. Die Bilder, die diese künstlerische Kollaboration hervorbringt, sind von einer Leidenschaft fürs kinematografische Erzählen erfüllt. …Dabei sind Eren M. Güvercin und Mariam Dawoud in den Hauptrollen zwei bemerkenswerte Entdeckungen, die all diese Intensität perfekt vermitteln.
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