Ingo Appelt geht mit seinem neuen Programm MÄNNER NERVEN STARK auf Tour, um seinen Zuschauern mit dem verbalen Vorschlaghammer zweieinhalb Stunden lang den Alltag auszutreiben. Ingo hängt den Maulkorb an den Haken, er ist nicht milder geworden und tanzt auch aktuell unerbittlich auf dem schmalen Grat der Gürtellinie.
In MÄNNER NERVEN STARK zerlegt Ingo unser Miteinander so wunderbar und gleichzeitig pointiert wie kein anderer. Nichts ist vor ihm sicher – von der Kommunikation zwischen den Geschlechtern bis
hin zu kleinen Macken und Mackern, die uns das Leben schwer machen. Denn wer ist schuld an der
Misere? Die Männer! In einer Welt voller Fettnäpfchen reicht Ingo ihnen helfend die Hand.

TV: Nuhr im Ersten, Kabarett aus Franken, Freitag Nacht News, Die besten Comedians Deutschlands …

Preise: Das große Kleinkunstfestival – Berlin-Preis, Deutscher Comedypreis

Frankreich/Irland/Italien/Großbritannien/USA 2025; Regie: Jim Jarmusch; Mit: Cate Blanchett, Charlotte Rampling, Vicky Krieps, Adam Driver, Tom Waits

Jim Jarmuschs Ensemble-Tragikomödie Father Mother Sister Brother folgt in drei Kapiteln entfremdeten Verwandten in unterschiedlichsten Ländern der Welt.

Das Ensemble ist durchweg grandios. Blanchett, Rampling und Krieps spielen auf einem Niveau, das an ein Streichtrio erinnert: Jede Note zählt, jede Pause wiegt schwer. Driver beherrscht die Kunst der komischen Ratlosigkeit, während Waits die Stille selbst zur Pointe macht….ein spätes, leises Meisterstück, das die Banalität des Alltags zum Leuchten bringt.
kinozeit

lakonische, mit perfektem Slowburn-Timing arbeitende und in einer schrägen Volte endende Komödie.
Filmdienst

In seinem jüngsten Film widmet sich die lebende Independent-Kino-Legende Jim Jarmusch familiären Beziehungen – und erinnert dabei nicht nur mitunter an den südkoreanischen Dialogfilm-Meister Hong Sang-soo. Wohl auch deshalb ist „Father Mother Sister Brother“ einer der lustigsten Filme seiner Karriere.
filmstarts

Lakonisch lässig.
ttt Titel Thesen Temperamente

Preise: Filmfest von Venedig 2025, Goldener Löwe, Bester Film

Frankreich/Irland/Italien/Großbritannien/USA 2025; Regie: Jim Jarmusch; Mit: Cate Blanchett, Charlotte Rampling, Vicky Krieps, Adam Driver, Tom Waits

Jim Jarmuschs Ensemble-Tragikomödie Father Mother Sister Brother folgt in drei Kapiteln entfremdeten Verwandten in unterschiedlichsten Ländern der Welt.

Das Ensemble ist durchweg grandios. Blanchett, Rampling und Krieps spielen auf einem Niveau, das an ein Streichtrio erinnert: Jede Note zählt, jede Pause wiegt schwer. Driver beherrscht die Kunst der komischen Ratlosigkeit, während Waits die Stille selbst zur Pointe macht….ein spätes, leises Meisterstück, das die Banalität des Alltags zum Leuchten bringt.
kinozeit

lakonische, mit perfektem Slowburn-Timing arbeitende und in einer schrägen Volte endende Komödie.
Filmdienst

In seinem jüngsten Film widmet sich die lebende Independent-Kino-Legende Jim Jarmusch familiären Beziehungen – und erinnert dabei nicht nur mitunter an den südkoreanischen Dialogfilm-Meister Hong Sang-soo. Wohl auch deshalb ist „Father Mother Sister Brother“ einer der lustigsten Filme seiner Karriere.
filmstarts

Lakonisch lässig.
ttt Titel Thesen Temperamente

Preise: Filmfest von Venedig 2025, Goldener Löwe, Bester Film

Frankreich/Irland/Italien/Großbritannien/USA 2025; Regie: Jim Jarmusch; Mit: Cate Blanchett, Charlotte Rampling, Vicky Krieps, Adam Driver, Tom Waits

Jim Jarmuschs Ensemble-Tragikomödie Father Mother Sister Brother folgt in drei Kapiteln entfremdeten Verwandten in unterschiedlichsten Ländern der Welt.

Das Ensemble ist durchweg grandios. Blanchett, Rampling und Krieps spielen auf einem Niveau, das an ein Streichtrio erinnert: Jede Note zählt, jede Pause wiegt schwer. Driver beherrscht die Kunst der komischen Ratlosigkeit, während Waits die Stille selbst zur Pointe macht….ein spätes, leises Meisterstück, das die Banalität des Alltags zum Leuchten bringt.
kinozeit

lakonische, mit perfektem Slowburn-Timing arbeitende und in einer schrägen Volte endende Komödie.
Filmdienst

In seinem jüngsten Film widmet sich die lebende Independent-Kino-Legende Jim Jarmusch familiären Beziehungen – und erinnert dabei nicht nur mitunter an den südkoreanischen Dialogfilm-Meister Hong Sang-soo. Wohl auch deshalb ist „Father Mother Sister Brother“ einer der lustigsten Filme seiner Karriere.
filmstarts

Lakonisch lässig.
ttt Titel Thesen Temperamente

Preise: Filmfest von Venedig 2025, Goldener Löwe, Bester Film

Von heiter bis tiefsinnig – Deutsche Chansons und Kabarettlieder“

Ein Abend voller musikalischer Überraschungen erwartet Sie, mal poetisch, mal bissig, mal mit einem Lächeln, das sich ganz leise in Wehmut verwandelt. Daniela Weiss und Johannes Tress widmen sich mit Hingabe und Gespür dem reichen Repertoire des deutschsprachigen Chansons und Kabarettliedes und das mit sicht- und hörbarer Freude.

Die beiden Künstler verbindet nicht nur ihre musikalische Vielseitigkeit, sondern auch ein spürbarer Spaß an feinsinnigem Humor, intelligenter Satire und dem gemeinsamen Spiel mit Klang und Wort. Ihre Begeisterung für das Programm überträgt sich auf das Publikum und macht jeden Moment auf der Bühne lebendig.

Im Mittelpunkt stehen Werke von Kurt Weill, Georg Kreisler, Ralph Benatzky und anderen scharfsinnigen Beobachtern ihrer Zeit, deren Lieder aktueller denn je erscheinen. Die Stücke erzählen vom Absurden im Alltäglichen, vom Komischen im Tragischen und vom Mut, den Dingen ins Gesicht zu sehen und dabei nicht den Humor zu verlieren.

Die Mischung aus Musik, Wortwitz und feiner Melancholie macht diesen Abend zu einem besonderen Erlebnis. Dabei verschmelzen Stimme und Klavier, Ironie und Ernst, Unterhaltung und Anspruch zu einem Programm, das zum Lachen verführt und zum Nachdenken anregt.

Mit: Daniela Weiss – Gesang
Die vielseitige Sängerin ist auf der Bühne zwischen klassischem Gesang und Chanson zu Hause. Mit ihrer ausdrucksvollen Stimme begeistert sie ihr Publikum – egal ob mit feiner Ironie oder berührender Tiefe.

Johannes Tress – Klavier & Gesang
Als Pianist, Sänger und Arrangeur versteht es Johannes Tress, Musik und Text in feinsinniger Balance zu verbinden. Mit seiner musikalischen Vielseitigkeit und seinem Sinn für Zwischentöne schafft er Räume für Lachen, Lauschen und Nachdenken.

Tauchen Sie ein in die Welt des Chansons und genießen Sie einen musikalischen Abend voller Emotionen, Ironie und Tiefgang.

Eintritt: 15,-

Schawumm! So tut es, wenn der Paketbote flott die Seitentür seines Transporters zuschiebt. Ein Soundsample davon hört man in „Götterbote“, dem Song über den eiligen Arbeitstag eines Lieferdienstfahrers. Schawumm!
Die Welt ist voller Katastrophen, aber hier weht Optimismus durchs Programm. Freud und Leid, Liebe in der Großstadt und draußen in der Natur. Anständige Gaudi, kein Schmarrn. Microplastique im Organismus. Lieder für die Zeit vor und nach dem Tod. Nicht nur neue, auch gute, alte von den ersten zwölf Platten. 2025 ist 40-jähriges Bühnenjubiläum.

Georg Ringsgwandl: Stimme, Saiten, Tasten und Körperarbeit (Hink&Stolper, Tanz&Krümm); Christoph Müller-Bombart: Gitarre; Christian Diener: E-Bass, Moog.

„…ein bayerischer Bob Dylan“, schrieb die Süddeutsche Zeitung schon vor 20 Jahren. Zehn Alben und fünf Musiktheaterstücke später gilt er als „einer der ganz Großen“ (Der Tagesspiegel). Seine Konzerte sind immer noch abgedrehte Vorstellungen, inzwischen aber musikalisch ausgeschlafene Programme: „Ein Paradiesvogel, der immer gekonnter fliegt.“ (Hannoversche Allgemeine)

… da ist wirklich große Könnerschaft am Werk
Süddeutsche Zeitung

Die Musik windet sich elegant ins Ohr und will da gar nicht mehr raus. Und die Texte sind so wunderbar hinterhältig wie philosophisch. …
Oberbayerisches Volksblatt

Ein Valentin des Rock n Roll, ein bayerisches Genie. Ein Mann wie ein Leuchtturm, Geheimtipp der Verirrten.
Die Zeit

Preise: Deutscher Kleinkunstpreis, Prix Pantheon, Salzburger Stier, Bayerischer Kabarettpreis

Sebastian hat die Seiten gewechselt. Bis vor Kurzem war er vor allem Sohn. Jetzt hat er selbst einen. Viele hatten ihm das gar nicht zugetraut. Vor allem seine Mutter.
Bis jetzt hatte Sebastian Elternzeit – viel Zeit mit seinen Eltern, die aus seiner Heimatstadt Freiburg anrufen. Und jetzt eben Kinderzeit. Schließlich ist es Quatsch, dass die Elternzeit „Elternzeit“ heißt. Eltern haben nämlich gar keine Zeit mehr – außer für die Kinder. Darum geht das neue Programm um das Kind. Und natürlich auch um die Großeltern. Und um die spätkapitalistischen Zumutungen der Postmoderne und die Moralkonzeption von Immanuel Kant. Vielleicht.
Es ist für alle Menschen geeignet: Die meisten sind ja entweder Kinder oder Eltern. Manche sind sogar beides. Wie Sebastian.

Sebastian Lehmann ist in Freiburg geboren und lebt in Berlin. Auf SWR3 und RBB radioeins laufen seine Radiokolumnen „Elterntelefonate“ und „Lehmanns Leben“. Er hat zahlreiche Bücher geschrieben, als letztes ist sein autobiographischer Elternratgeber „Ich hab‘s dir doch gleich gesagt, Sebastian.“ erschienen.

„Selten war ‚einfach nur Lesen‘ so klug, unterhaltend und zwerchfellerschütternd… Lehmanns sonore
Stimme, die durch seine Radiokolumnen bekannt wurde, hat inzwischen Kultstatus.“
Jurybegründung Baden-Württembergischer Kleinkunstpreis

Preise: Kleinkunstpreis Baden-Württembergischer 2020

Neues aus dem Haus Sonnenuntergang
Die fröhliche Altenpflegerin Sybille Bullatschek ist wieder da! Nach ihrem Erfolgsprogramm „Volle Pflägekraft voraus!“, das ihr reihenweise ausverkaufte Häuser und diverse TV-Auftritte bescherte, begeistert die sympathische Schwäbin nun erneut mit skurrilen Geschichten und lustigen Gags rund um den „Pfläge“-Kosmos.
Im Haus Sonnenuntergang ist wieder die Hölle los! Während sich die beiden betagten Senioras Frau Grube und Frau Bongartz noch streiten, wer beim 100. Geburtstag mit dem Bürgermeister aufs Foto darf, fällt das Enfant terrible Herr Seifert beim Faschingsumzug mit einem mitgebrachten Jagdgewehr in Ungnade. Doch nicht nur die Senioren sind auf 180. Bei einer dubiosen Kaffeefahrt zeigt Sybille den Veranstaltern mal „wo der Pfläger die Heizdecken“ holt.
Ganz nebenbei kann man an diesem Abend auch wieder was lernen. Sybille hat auch diesmal ihren Reiserekorder dabei und büffelt mit Hilfe einer Lern-CD eine neue Fremdsprache. Löste sie doch in ihrem ersten Programm während des Englischkurses mit Sätzen wie „my job isch Pfläge“ wahre Lachsalven beim Publikum aus. Welche Sprache es diesmal ist, möchte die sympahtische Pflägekraft noch nicht verraten: „Exotisch wird’s!“ – so viel verspricht sie schonmal.
Auch der Fachkräftemangel ist für Sybille ein großes Thema. Nachdem die Einarbeitung vier neuer Schulpraktikantinnen fehlschlägt reicht es ihr! Sie erfindet die Pflägehypnose, um Menschen für ihren Lieblings-Beruf zu begeistern. „Tief im Unterbewusstsein möchte doch jeder gern eine Pflägekraft sein.“ sagt sie überzeugt.
Und zu guter letzt darf die Liebe nicht fehlen. Wo kriegt man einen Mann her, wenn zwischen Schichtdienst und beruflichem Engagement nicht viel Zeit bleibt? Richtig: Man geht zum Speed-Dating und verdreht dort den Männern in Sekundenschnelle den Kopf. So zumindest stellt Sybille sich das vor. Doch ob die Flirttipps von Kollegin Evelyn Wirkung zeigen und Sybille einem Happy End wie im Julia-Roman entgegenschlittert – lassen Sie sich überraschen!
Kommen Sie mit auf einen erfrischend kurzweiligen Ausflug ins Haus Sonnenuntergang! Ihre Pflägerin der Herzen freut sich auf Sie und hat außer vielen Pointen und originellen Songs auch wieder den ein oder anderen nachdenklichen Moment im Gepäck.

Eintritt: 26,- Euro

Hier geht’s zum Video: Woodland

Hartnäckig hält sich das Gerücht, Nick Woodland habe ein Angebot der Rolling Stones abgelehnt. Zu
Legenden, ein allzu oft überstrapaziertes Wort, das man auf den Gitarrenvirtuosen mit fast 50 Jahren
Bühnenerfahrung jedoch getrost anwenden kann, gehören nun mal solche Geschichten.
Auch wenn diese Anekdote ein Mythos ist, zündete „der lässigste, beste und vielseitigste
Rhythm’n’Blues-Gitarrist weit und breit“ (Süddeutsche Zeitung)
eine große Karriere: Als der in
London geborene Sänger und Gitarrist in den 70er-Jahren nach München kam, war die bayerische
Landeshauptstadt gerade auf dem Weg, eine dynamische Musikmetropole zu werden. Hier fand
Woodland den perfekten Nährboden für seine kreative Arbeit.
Als ebenso versierter wie vielseitiger Musiker stand Nick Woodland zusammen mit Pop-Größen wie
Boney M., Donna Summer, der Punkrock-Band „The Clash“ oder der Jazz-Ikone Herbie Mann im
Studio und schrieb Musikgeschichte. In Deutschland kennt man ihn auch als kongenialen
Bühnenpartner des bayerischen Musikers und Kabarettisten Georg Ringsgwandl sowie als
Bandmitglied von Marius Müller-Westernhagen, mit dem er jahrelang durch die Stadien der Republik
tourte.
Ebendieser Werdegang machte Nick Woodland zu der eigentümlich-aparten Mischung aus
schwarzem britischen Humor und bayerischem Querkopf, die ihn heute auszeichnet. Optisch
unverkennbar durch seine Markenzeichen, den schwarzen Zylinder und die schmale Nickelbrille,
gehört er zu den wenigen Musikern, denen Kritiker genreübergreifend einen wirklich eigenen und
unverwechselbaren Stil zugestehen
– und das zu Recht! Die Süddeutsche Zeitung beispielsweise sagt
über seine Stimme, die er zwar sparsam, aber sehr effizient einsetzt, sie läge „irgendwo zwischen Bob
Dylan und John Mayall, mit einem Schuss Eric Clapton“.

Genau dieser authentische und originelle Stil spiegelt sich auch in der Besetzung von Nick Woodlands
Band wider, mit der er seit fünf Jahren erfolgreich auf der Bühne steht: Bass spielt Tom Peschel, der
mit seinen gefühlvollen Lines die lässige Grundlage für Woodlands Höhenflüge an der Gitarre legt.
Für den Groove ist Manfred Mildenberger zuständig, der sein Drumset in einem Facettenreichtum zu
bedienen weiß, der seinesgleichen sucht. Und schließlich ist da noch Woodlands alter Weggefährte:
der in der Szene bestens bekannte Klaus Reichardt an den Keyboards und der Pedal Steel Guitar, die
dem Sound der Band noch einmal eine ganz ureigene Note verleiht. Das musikalische Ergebnis dieser
wohldurchdachten Mischung ist rau, erdig und abwechslungsreich: dreckiger Blues,
temperamentvoller Country und virtuoser Folk, gewürzt mit Reggae- und Surf-Rock-Anleihen.
Kurz: Ein Sound irgendwo zwischen Mississippi-Delta und Highway durchs Alpenvorland.
Ganz kurz: Ein Pflichttermin nicht nur für Blues-Fans!

„Land ho!“
NICK WOODLAND STICHT
MIT ZEHNTEM ALBUM IN SEE
„Land ho!“ hat Blues-Legende Nick Woodland sein neues Album genannt. Es ist
sein zehntes, also ein Jubiläum, und schnell macht sich beim Hören der 13
Nummern entsprechende Feierstimmung breit. Hier zelebriert jemand das
Leben, ganz klar, hier wird nach Pandemie und Lockdown dazu aufgerufen,
sich dem Schönen, Positiven und Fruchtbaren zuzuwenden, trotz allem, trotz
neuer Sorgen, denn auch darum geht es in der Kunst: vorübergehend in
bessere Welten einzutauchen oder, wie in diesem Fall, gemeinsam in See zu
stechen und die musikalischen Weltmeere zu bereisen.
Nick Woodland setzt Segel und überrascht uns mit jeder neuen Drehung des
Steuerrads. Zwar ist seine Spezialität, der Blues, überall durchzuhören, doch die
Inseln, die angesteuert werden, heißen vor allem Pop, Folk und Country.
Die Themen, die „der britischste aller Münchner und der münchnerischste aller
Briten“ (SZ) in seinen Texten verarbeitet, sind dabei so reich und vielfältig wie
die Musik selbst. Und nicht immer scheint die Sonne: Wenn der 71-jährige in
UNMARKED GROUND die namenlosen Gräber von Mozart und Robert Johnson
besingt, geht es auch um künstlerische Selbstzweifel.


Gemischt hat das Album der legendäre Reinhold Mack, ehemaliger Tontechniker von Bands wie Queen und Electric Light
Orchestra.


Herausgekommen ist ein Singer-/Songwriter-Album voller Wahrheit und Tiefe –
ein weiterer Höhepunkt im musikalischen Leben der Blues-Legende Nick Woodland

Oliver Wnuk ist stets auf der Suche nach dem Glück:
Wo ist es, wann ist es, warum und wie viel bekommt er davon ab?

Aus der Zusammenarbeit mit u.a. der Frankfurter Rundschau sind teils nachdenkliche, teils amüsante Kolumnen mit Tiefgang entstanden, aus denen er u.a. lesen/erzählen/spielen, kurz: agieren wird. Von der Erkenntnis, warum das menschliche Ohr so seltsam anmutet bis hin zur lapidaren Frage nach dem Glück. Ein sehr persönlicher, autobiographischer Abriss durch die großen Themen des Lebens; über die Stolpersteine, die es umzudrehen gilt und das Gefühl, beim Proktologen erkannt zu werden.

Seinen Durchbruch erlangte Wnuk als ULF in der Kult-Comedy-Serie „STROMBERG“. Als HINNERK FELDMANN in der ZDF-Erfolgsreihe „Nord Nord Mord“ begeistert er seit nunmehr 15 Jahren regelmäßig knapp 9-10 Mio. Zuschauer vor den TVBildschirmen. Seine selbstverfasste ARD-Reihe „Das Leben ist kein Kindergarten“, in der er auch die Hauptrolle spielte, zählt zu seinen jüngsten Erfolgen.

Oliver Wnuk, geboren 1976 in Konstanz, schreibt, seitdem er spielt: In den vergangenen 25 Jahren wirkte er in über 120 Film- und Fernsehproduktionen als Schauspieler mit; zur selben Zeit verfasste er Romane, zahlreiche Dreh- und Kinderbücher, Theater- und Hörstücke, sowie Essays für Printmedien.

Preise: Deutscher Fernsehpreis, Deutscher Kinderbuchpreis 2022, Zonser Hörspielpreis

Eintritt: 26,-