USA, 2025; Regie: Josh Safdie; Mit: Timothée Chalamet, Gwyneth Paltrow, Tyler the Creator, Fran Drescher, Odessa A’zion

New York, im Jahr 1952: Ein junger Schuhverkäufer möchte professioneller Tischtennisspieler werden und versucht seinem Ziel so gewitzt wie rücksichtslos und egoistisch näher zu kommen.

der Film erzählt mit originellen Einfällen und einer anachronistischen Musikauswahl von einem, der in der Nachkriegszeit hoch hinauswill. Die Stärke des atemlos inszenierten Werks liegt in der markanten Präsenz seiner Figuren und den ständigen Reibungen, die das Drehbuch zwischen ihnen entfacht.
Filmdienst

Fiebrig, nervenzerrend, voller chaotischer Energie und doch meisterhaft kontrolliert! Timothée Chalamet spielt hier auf einem völlig neuen Level, …
filmstarts

Großes Autoren- und Schauspielkino, völlig ausufernd und zugleich hoch konzentriert. Ein Werk, das die Regeln bricht und mit extrabreitem Grinsen davonkommt.
kinozeit

Preise: 9 Oscarnominierungen 2026, u.a. Bester Film; Golden Globe 2026, Bester Hauptdarsteller

Deutschland/Frankreich/Türkei 2024; Regie: Ilker Çatak (Das Lehrerzimmer); Mit: Özgü Namal, Tansu Biçer, Ipek Bilgin, Leyla Smyrna Cabas, Eray von Egilmez

Ein Mann und eine Frau, die in der türkischen Theaterszene recht erfolgreich sind, leben mit ihrer 13-jährigen Tochter in Ankara. Nach der Premiere ihres jüngsten Stücks gerät ihr Leben aber vollkommen aus den Fugen. Aufgrund staatlicher Willkür verlieren sie praktisch über Nacht ihre Arbeit und damit ihre Existenzgrundlage. Die beiden haben sich anscheinend zu regierungskritisch geäußert…

Das Politdrama erzählt davon, wie ein autoritäres Regime widerständige Denkweisen unterdrückt und sein zersetzendes Werk bis in Beziehungen hineinreicht.
Filmdienst

İlker Çatak erzählt vom (Über-)Leben in einer autokratischen Gesellschaft, aber nicht didaktisch oder moralisch, sondern schmerzhaft ehrlich.
filmstarts

Preise: Internationale Filmfestspiele Berlin 2026, Goldener Bär für den besten Film

In einer Gorilla-Gruppe ist der Silberrücken dank seiner Erscheinung, Kraft und Erfahrung verantwortlich für die Sicherheit und das Wohlergehen des Rudels.
Bei uns Menschen ist das nicht anders. Der Mann in den 50ern hat den sozialen Status, die wirtschaftliche Sicherheit und die geistige Reife, um Familie, Arbeitskollegen und Freundeskreis sicher durch die Stürme des Alltags zu leiten.
Auch die Haare auf dem Rücken tendieren mittlerweile ins silbrige.
Es läuft, könnte man meinen.
Allerdings gibt es im Gesellschaftsdschungel Situationen, mit denen der Silberrücken nicht gerechnet hat – z. B. die eigenen Eltern, die sich immer seltsamer gebärden; die unerklärliche Anziehung, die junge Weibchen, alter Wein und anstrengende Trendsportarten plötzlich auf ihn ausüben. Die Erkenntnis, dass er nicht mehr alles gehändelt bekommt, die Kraft nachlässt und… ja… der Nebel langsam aufsteigt…

Österreich/Deutschland 2025; Regie: Markus Schleinzer; Mit: Sandra Hüller, Caro Braun, Godehard Giese, Maria Dragus, Robert Gwisdek

Im 17. Jahrhundert erscheint ein Soldat in einem protestantischen Dorf und behauptet, der Erbe eines verwaisten Gutshofs zu sein. Hinter dem geheimnisvollen Fremden verbirgt sich jedoch eine Frau, die sich als Mann ausgibt. Im Streben nach gesellschaftlicher Anerkennung heiratet sie als Gutsherr die Tochter eines Großgrundbesitzers, doch auf Dauer bleibt ihr Geheimnis nicht verborgen.

Ein fiktives Frauenporträt, das auf historischen Berichten basiert und Fragen nach dem Wesen von Freiheit, Identität und Geschlecht stellt.
Filmdienst

Wann war Sandra Hüller eigentlich das letzte Mal nicht großartig?
filmstarts

In seinem lose auf historischen Fakten basierenden Drama „Rose“ erzählt Markus Schleinzer in stilisierten Schwarz-weiß-Bildern und mit einer perfekt besetzten Sandra Hüller von einer Frau, die sich als Mann ausgibt. Die zwar lügt und betrügt, dies aber nicht aus niederen Instinkten, sondern um ein Maß an Freiheit zu gewinnen, dass die Welt, in der sie lebt, ihrem Geschlecht ansonsten verwehrt.
filmstarts

Preise: Internationale Filmfestspiele Berlin 2026, Beste Haupdarstellerin, Sandra Hüller

Österreich/Deutschland 2025; Regie: Markus Schleinzer; Mit: Sandra Hüller, Caro Braun, Godehard Giese, Maria Dragus, Robert Gwisdek

Im 17. Jahrhundert erscheint ein Soldat in einem protestantischen Dorf und behauptet, der Erbe eines verwaisten Gutshofs zu sein. Hinter dem geheimnisvollen Fremden verbirgt sich jedoch eine Frau, die sich als Mann ausgibt. Im Streben nach gesellschaftlicher Anerkennung heiratet sie als Gutsherr die Tochter eines Großgrundbesitzers, doch auf Dauer bleibt ihr Geheimnis nicht verborgen.

Ein fiktives Frauenporträt, das auf historischen Berichten basiert und Fragen nach dem Wesen von Freiheit, Identität und Geschlecht stellt.
Filmdienst

Wann war Sandra Hüller eigentlich das letzte Mal nicht großartig?
filmstarts

In seinem lose auf historischen Fakten basierenden Drama „Rose“ erzählt Markus Schleinzer in stilisierten Schwarz-weiß-Bildern und mit einer perfekt besetzten Sandra Hüller von einer Frau, die sich als Mann ausgibt. Die zwar lügt und betrügt, dies aber nicht aus niederen Instinkten, sondern um ein Maß an Freiheit zu gewinnen, dass die Welt, in der sie lebt, ihrem Geschlecht ansonsten verwehrt.
filmstarts

Preise: Internationale Filmfestspiele Berlin 2026, Beste Haupdarstellerin, Sandra Hüller

Ungarn/Frankreich/Deutschland 2025; Regie: Ildikó Enyedi; Mit: Tony Leung Chiu-Wai, Luna Wedler, Enzo Brumm, Marlene Burow, Sylvester Groth

Als 2020 die Corona-Pandemie ausbricht, sitzt ein asiatischer Neurowissenschaftler auf dem Campus der Uni Marburg fest. In der Isolation wendet er sich, inspiriert von einem alten Gingkobaum im Botanischen Garten, der Wahrnehmung und Kommunikation von Pflanzen zu. Seine Geschichte wird mit zwei anderen Schicksalen verquickt, deren Zeuge der prächtige Baum wurde.

Der Film verschränkt seine Zeitebenen zu einem zarten Hohelied auf die Fähigkeit, die Grenzen der eigenen Wahrnehmung zu erkennen und neugierig nach einer Horizonterweiterung zu streben. Dabei glänzt er mit einer durchdachten Bildsprache und mit einem feinen Sinn für Humor.
Filmdienst

„Silent Friend“ ist ein Film von monumentaler Dimension, trotzdem fühlt er sich leicht und selbstverständlich an. Ein Meisterwerk, das wie kaum ein anderer Film in letzter Zeit zum Kern des Menschseins vordringt.
filmstarts

Preise: 6 Auszeichnungen Internationale Filmfestspiele von Venedig 2025, u.a. Beste Nachwuchsdarstellerin (Luna Wedler)

Ungarn/Frankreich/Deutschland 2025; Regie: Ildikó Enyedi; Mit: Tony Leung Chiu-Wai, Luna Wedler, Enzo Brumm, Marlene Burow, Sylvester Groth

Als 2020 die Corona-Pandemie ausbricht, sitzt ein asiatischer Neurowissenschaftler auf dem Campus der Uni Marburg fest. In der Isolation wendet er sich, inspiriert von einem alten Gingkobaum im Botanischen Garten, der Wahrnehmung und Kommunikation von Pflanzen zu. Seine Geschichte wird mit zwei anderen Schicksalen verquickt, deren Zeuge der prächtige Baum wurde.

Der Film verschränkt seine Zeitebenen zu einem zarten Hohelied auf die Fähigkeit, die Grenzen der eigenen Wahrnehmung zu erkennen und neugierig nach einer Horizonterweiterung zu streben. Dabei glänzt er mit einer durchdachten Bildsprache und mit einem feinen Sinn für Humor.
Filmdienst

„Silent Friend“ ist ein Film von monumentaler Dimension, trotzdem fühlt er sich leicht und selbstverständlich an. Ein Meisterwerk, das wie kaum ein anderer Film in letzter Zeit zum Kern des Menschseins vordringt.
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Preise: 6 Auszeichnungen Internationale Filmfestspiele von Venedig 2025, u.a. Beste Nachwuchsdarstellerin (Luna Wedler)

Frankreich/Belgien 2025; Regie: Vinciane Millereau; Mit: Elsa Zylberstein, Didier Bourdon, Mathilde Le Borgne, Maxim Foster

Ein französisches Ehepaar aus kleinbürgerlichen Kreisen verschlägt es unversehens aus dem Jahr 1958 in die Gegenwart, wo es mit Emanzipation, Diversität und Digitalisierung konfrontiert wird. Während die Frau ihre ungekannten Freiheiten aber schnell zu nutzen versteht, hadert der Mann schwer mit dem Verlust seiner Privilegien.

Die unterhaltsame Komödie über ein Ehepaar, das aus dem Jahr 1958 ins Heute katapultiert wird, kombiniert Witz und Nostalgie… Tatsächlich entpuppt sie sich immer mehr als zwar überaus vergnügliche, aber nebenbei durchaus nachdenkenswerte Betrachtung über den unaufhaltsamen Wandel, über das, was wirklich zählt … und natürlich karierte Caprihosen.
filmstarts

Das einfallsreiche Drehbuch bietet eine schier unerschöpfliche Fülle an Gags und Witzen, nicht nur durch den äußerlichen Kontrast zwischen gestern und heute, sondern auch über den durchaus nachvollziehbaren Culture Clash
filmstarts

Mit hohem Tempo, Slapstick und klaren Kontrasten nutzt die Komödie das Zeitreise-Genre, um Patriarchat und Nationalismus satirisch zu hinterfragen. Die Darsteller spielen den Kulturschock genüsslich aus und sorgen für viel Komik, …
Filmdienst

Mit dem Zeitreise-Motiv schöpft der Film jede erdenkliche komische Situation aus und treibt den Kontrast zwischen Vergangenheit und Gegenwart auf die Spitze. Didier Bourdon und Elsa Zylberstein blödeln herrlich überdreht durch den Film und haben sichtlich Spaß an dem Kulturschock, den ihre Figuren durchleben.
Filmdienst

Frankreich/Belgien 2025; Regie: Vinciane Millereau; Mit: Elsa Zylberstein, Didier Bourdon, Mathilde Le Borgne, Maxim Foster

Ein französisches Ehepaar aus kleinbürgerlichen Kreisen verschlägt es unversehens aus dem Jahr 1958 in die Gegenwart, wo es mit Emanzipation, Diversität und Digitalisierung konfrontiert wird. Während die Frau ihre ungekannten Freiheiten aber schnell zu nutzen versteht, hadert der Mann schwer mit dem Verlust seiner Privilegien.

Die unterhaltsame Komödie über ein Ehepaar, das aus dem Jahr 1958 ins Heute katapultiert wird, kombiniert Witz und Nostalgie… Tatsächlich entpuppt sie sich immer mehr als zwar überaus vergnügliche, aber nebenbei durchaus nachdenkenswerte Betrachtung über den unaufhaltsamen Wandel, über das, was wirklich zählt … und natürlich karierte Caprihosen.
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Das einfallsreiche Drehbuch bietet eine schier unerschöpfliche Fülle an Gags und Witzen, nicht nur durch den äußerlichen Kontrast zwischen gestern und heute, sondern auch über den durchaus nachvollziehbaren Culture Clash
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Mit hohem Tempo, Slapstick und klaren Kontrasten nutzt die Komödie das Zeitreise-Genre, um Patriarchat und Nationalismus satirisch zu hinterfragen. Die Darsteller spielen den Kulturschock genüsslich aus und sorgen für viel Komik, …
Filmdienst

Mit dem Zeitreise-Motiv schöpft der Film jede erdenkliche komische Situation aus und treibt den Kontrast zwischen Vergangenheit und Gegenwart auf die Spitze. Didier Bourdon und Elsa Zylberstein blödeln herrlich überdreht durch den Film und haben sichtlich Spaß an dem Kulturschock, den ihre Figuren durchleben.
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Frankreich/Belgien 2025; Regie: Vinciane Millereau; Mit: Elsa Zylberstein, Didier Bourdon, Mathilde Le Borgne, Maxim Foster

Ein französisches Ehepaar aus kleinbürgerlichen Kreisen verschlägt es unversehens aus dem Jahr 1958 in die Gegenwart, wo es mit Emanzipation, Diversität und Digitalisierung konfrontiert wird. Während die Frau ihre ungekannten Freiheiten aber schnell zu nutzen versteht, hadert der Mann schwer mit dem Verlust seiner Privilegien.

Die unterhaltsame Komödie über ein Ehepaar, das aus dem Jahr 1958 ins Heute katapultiert wird, kombiniert Witz und Nostalgie… Tatsächlich entpuppt sie sich immer mehr als zwar überaus vergnügliche, aber nebenbei durchaus nachdenkenswerte Betrachtung über den unaufhaltsamen Wandel, über das, was wirklich zählt … und natürlich karierte Caprihosen.
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Das einfallsreiche Drehbuch bietet eine schier unerschöpfliche Fülle an Gags und Witzen, nicht nur durch den äußerlichen Kontrast zwischen gestern und heute, sondern auch über den durchaus nachvollziehbaren Culture Clash
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Mit hohem Tempo, Slapstick und klaren Kontrasten nutzt die Komödie das Zeitreise-Genre, um Patriarchat und Nationalismus satirisch zu hinterfragen. Die Darsteller spielen den Kulturschock genüsslich aus und sorgen für viel Komik, …
Filmdienst

Mit dem Zeitreise-Motiv schöpft der Film jede erdenkliche komische Situation aus und treibt den Kontrast zwischen Vergangenheit und Gegenwart auf die Spitze. Didier Bourdon und Elsa Zylberstein blödeln herrlich überdreht durch den Film und haben sichtlich Spaß an dem Kulturschock, den ihre Figuren durchleben.
Filmdienst