„Es war einmal ein kleines Mädchen, das hatte immer nur Pech. Und da sie nicht gestorben ist, hat sie es auch noch heute.“
Die Kakerlake of Kalauer feiert ihr zwanzigjähriges Bühnenjubiläum! Gefangen in den Klauen der bösen Hexe Publikum, schleppt sie sich jeden Abend auf die Bühne und schüttelt die Lacher aus Frau Hölles feuchter Bettwäsche. Aber kein Tischlein, das sich deckt. Kein Prinz, der sie küsst. Selbst der böse Wolf macht einen großen Bogen um Haarnetzchen. So sitzt sie nach jeder Show am Brunnenrand der Erfolglosigkeit und spinnt – aber leider kein Gold, sondern neue Gags für ihre Jubiläumsshow: „Froschkönigin“.
Gute gebrauchte Lacher von gestern. Schunkeliges von heute und Träumereien von morgen. Aber lässt La Signora nach zwanzig Jahren endlich ihr Haar herunter? Ein märchenhaftes Jubiläum mit Happy End für alle.
Zwanzig Jahre La Signora! Zwanzig Jahre lachen!
Feiern mit La Signora….. bis der Prinz kütt.

Wer sich auf die verrückte Welt von La Signora einließ, der verlebte einen wunderbaren Abend voller grotesker Einfälle abseits ausgelatschter Comedypfade.
Westdeutsche Zeitung

Nach wenigen Minuten brandet gewaltig Applaus auf. So perfekt wie diese Frau tanzt selten jemand auf dem Zwerchfell der Gäste.
Mainzer Rhein-Zeitung

… zeigt sie große Komik, wunderbares Querdenken und eine Schrägheit, mit der sie ihr Publikum immer wieder verblüfft.
Begründung zur Verleihung des Bayerischen Kabarettpreises

TV: Die Anstalt, Vereinsheim Schwabing, Spätschicht, Alfons und seine Gäste

Preise: Bayerischer Kabarettpreis, Goldener Stuttgarter Besen und Publikumspreis

Deutschland/Österreich 2026; Regie: Sandra Wollner; Mit: Birgit Minichmayr, Lotte Shirin Keiling, Tristán López, Carla Hüttermann, Hermann Beyer

Eine Mutter und ihre beiden Töchter aus Berlin stehen kurz vor dem Abflug in den Urlaub. Das ältere Mädchen verbringt zuvor noch die Nacht mit seinem Freund. Als es zu einem tragischen Unglück kommt, bleiben die Überlebenden mit Trauer und Schuldgefühlen zurück und reisen ein Jahr später im Gedenken an die Tote nach Teneriffa. Dort sind sie noch ungeschützter mit ihren Gefühlen konfrontiert, …

Ein mysteriös-zärtliches Kinowunder, das bis zu seiner letzten Einstellung einfach nicht aufhört, sein Publikum immer und immer wieder zu überraschen.
filmstarts

Der leise-wuchtige Film ist durchzogen von Spiegelungen und Doppeldeutigkeiten.
epd-film.de

Ein filmisches Wunder
Critic.de

Sandra Wollner hat einen Klassiker für die Zukunft geschaffen.
Frankfurter Rundschau

Das elliptische, mit visuellen Einfällen arbeitende Drama kreist um den Verlust eines geliebten Menschen und ums Weiterleben. Die präzise Inszenierung reduziert Plot und Dialoge auf ein Minimum und greift im Umgang mit dem Tod immer wieder den strukturierenden Aspekt von Videos, Fotos und Sprachaufnahmen auf.
Filmdienst

Preise: Internationalen Filmfestspielen Cannes 2026, bester Film der Sektion Un Certain Regard; Sarajevo Film Festival 2026, Auszeichnung mit dem Hauptpreis Herz von Sarajevo, deutscher Kandidat in der Kategorie Bester internationaler Film für die Oscarverleihung 2027

Deutschland/Österreich 2026; Regie: Sandra Wollner; Mit: Birgit Minichmayr, Lotte Shirin Keiling, Tristán López, Carla Hüttermann, Hermann Beyer

Eine Mutter und ihre beiden Töchter aus Berlin stehen kurz vor dem Abflug in den Urlaub. Das ältere Mädchen verbringt zuvor noch die Nacht mit seinem Freund. Als es zu einem tragischen Unglück kommt, bleiben die Überlebenden mit Trauer und Schuldgefühlen zurück und reisen ein Jahr später im Gedenken an die Tote nach Teneriffa. Dort sind sie noch ungeschützter mit ihren Gefühlen konfrontiert, …

Ein mysteriös-zärtliches Kinowunder, das bis zu seiner letzten Einstellung einfach nicht aufhört, sein Publikum immer und immer wieder zu überraschen.
filmstarts

Der leise-wuchtige Film ist durchzogen von Spiegelungen und Doppeldeutigkeiten.
epd-film.de

Ein filmisches Wunder
Critic.de

Sandra Wollner hat einen Klassiker für die Zukunft geschaffen.
Frankfurter Rundschau

Das elliptische, mit visuellen Einfällen arbeitende Drama kreist um den Verlust eines geliebten Menschen und ums Weiterleben. Die präzise Inszenierung reduziert Plot und Dialoge auf ein Minimum und greift im Umgang mit dem Tod immer wieder den strukturierenden Aspekt von Videos, Fotos und Sprachaufnahmen auf.
Filmdienst

Preise: Internationalen Filmfestspielen Cannes 2026, bester Film der Sektion Un Certain Regard; Sarajevo Film Festival 2026, Auszeichnung mit dem Hauptpreis Herz von Sarajevo, deutscher Kandidat in der Kategorie Bester internationaler Film für die Oscarverleihung 2027

Spanien 2026; Regie: Pedro Almodóvar; Mit: Bárbara Lennie, Leonardo Sbaraglia, Aitana Sánchez-Gijón, Victoria Luengo, Patrick Criado

Ein Drama mit zwei parallel erzählten Geschichten um eine Werbefilmerin, die ein Jahr nach dem Tod der Mutter von der Trauer überwältigt wird, und einen Regisseur, der daraus zwanzig Jahre später ein Drehbuch machen will.

Pedro Almodóvar inszeniert bei aller Schwere der Themen mit bemerkenswerter Leichtigkeit.
Filmdienst

Abgesehen davon gibt es in „Bitteres Fest“ einige meisterhafte Szenen, die sich nachhaltig in Erinnerung schreiben.
Filmdienst

Gewohnt elegant und gekonnt spinnt Pedro Almodóvar in Bitteres Fest die Handlungsfäden und -fährten zu einem Labyrinth der Doppelungen zusammen. Trotz aller Herausforderungen folgt man ihm gerne durch die sich abwechselnden Ebenen.
kinozeit

präzise komponierte Bilder, satte Farben, ….und wird von starken Einzelszenen getragen.
filmstarts

Ein melodramatisch aufgeladener Film der in den parallel vorangetriebenen Geschichten eine kurzweilige, teils auch kluge Reflexion über die Kunst des Filmemachens bietet.
Filmdienst

Herrschaftszeiten! Der Berni Wagner wieder. Macht wieder Slapstick mit Sprache. Verbales Jiu-Jitsu. Feine Klinge und so weiter, sowieso – aber alles nur Selbstverteidigung versteht sich.
Seit ihm gesagt wurde, dass auch in ihm ein Monster schlummert, klammert sich Österreichs beliebtester Zottelfrisurträger mit Zähnen und Klauen an seinen Humor. Nur so kann er seine Angst lang genug bezähmen um sich auf die Suche nach dem Ungeheuer zu machen: Irgendwo da drin muss es doch sein. – Oder?

Berni Wagner beweist mit seinem neuen Soloprogramm „Monster“, dass er zur Spitze der österreichischen Kabarettszene gehört […] ein großartiger Abend.
Kurier

…Kabarettabend, der so lustig ist, dass man fast übersehen könnte, wie klug er ist.
Kronen Zeitung

spannend und geistreich […] hat alles, was ein gutes Kabarett braucht und macht Lust, es mehrmals anzuschauen.
Die Presse

…erweist sich im Lauf des abends immer mehr als raffiniert verschachteltes Programm.
Radio Ö1

Wagner erweist sich erneut als unverwechselbarer Hochdruck-Humorist… temporeiches Stand-Up Kabarett voll origineller Alltagsbeobachtungen und Begegnungen die sich dank Wagners schrägem und fantaisevollem Witz oft zu hintergründigen, teils surrealen Großstadtgrotestken mausern.
Ö1, Contra

Preise: Österreichischer Kabarettpreis 2025

Bernd und Norbert laden ein zur Erdnagel Großkunst Filmnacht. Geboten wird Filmtrash, auf den man auf Zelluloid bisher verzichten musste:

ACHTUNG VIDEOSPORT:

Teams aus der Region drehen Kurzfilme, in denen 9 vorgegebene Begriffe (+ 1 vorgegebener Satz) vorkommen müssen:

Beim legendären Erdnagel Großkunst-Filmfestival werden die Ergebnisse präsentiert und anteilmäßig vom lieben Publikum und der Jury bewertet.

Nur Abendkasse · Beginn 20.00 Uhr · Einlass 19.00 Uhr

Karten für die Veranstaltung gibt es nur an der Abendkasse. Reservierungen sind nicht möglich

Veranstalter: Markus Petretti und Rainer Weishaupt

Der Oscar des gepflegten Irrsinns.      Schwäbische Zeitung

Ein Muss für alle Kinofreunde: Gute Laune bei der Erdnagel-Großkunst-Filmnacht im Theaterstadel. Südkurier

Spanien 2026; Regie: Pedro Almodóvar; Mit: Bárbara Lennie, Leonardo Sbaraglia, Aitana Sánchez-Gijón, Victoria Luengo, Patrick Criado

Ein Drama mit zwei parallel erzählten Geschichten um eine Werbefilmerin, die ein Jahr nach dem Tod der Mutter von der Trauer überwältigt wird, und einen Regisseur, der daraus zwanzig Jahre später ein Drehbuch machen will.

Pedro Almodóvar inszeniert bei aller Schwere der Themen mit bemerkenswerter Leichtigkeit.
Filmdienst

Abgesehen davon gibt es in „Bitteres Fest“ einige meisterhafte Szenen, die sich nachhaltig in Erinnerung schreiben.
Filmdienst

Gewohnt elegant und gekonnt spinnt Pedro Almodóvar in Bitteres Fest die Handlungsfäden und -fährten zu einem Labyrinth der Doppelungen zusammen. Trotz aller Herausforderungen folgt man ihm gerne durch die sich abwechselnden Ebenen.
kinozeit

präzise komponierte Bilder, satte Farben, ….und wird von starken Einzelszenen getragen.
filmstarts

Ein melodramatisch aufgeladener Film der in den parallel vorangetriebenen Geschichten eine kurzweilige, teils auch kluge Reflexion über die Kunst des Filmemachens bietet.
Filmdienst

Spanien 2026; Regie: Pedro Almodóvar; Mit: Bárbara Lennie, Leonardo Sbaraglia, Aitana Sánchez-Gijón, Victoria Luengo, Patrick Criado

Ein Drama mit zwei parallel erzählten Geschichten um eine Werbefilmerin, die ein Jahr nach dem Tod der Mutter von der Trauer überwältigt wird, und einen Regisseur, der daraus zwanzig Jahre später ein Drehbuch machen will.

Pedro Almodóvar inszeniert bei aller Schwere der Themen mit bemerkenswerter Leichtigkeit.
Filmdienst

Abgesehen davon gibt es in „Bitteres Fest“ einige meisterhafte Szenen, die sich nachhaltig in Erinnerung schreiben.
Filmdienst

Gewohnt elegant und gekonnt spinnt Pedro Almodóvar in Bitteres Fest die Handlungsfäden und -fährten zu einem Labyrinth der Doppelungen zusammen. Trotz aller Herausforderungen folgt man ihm gerne durch die sich abwechselnden Ebenen.
kinozeit

präzise komponierte Bilder, satte Farben, ….und wird von starken Einzelszenen getragen.
filmstarts

Ein melodramatisch aufgeladener Film der in den parallel vorangetriebenen Geschichten eine kurzweilige, teils auch kluge Reflexion über die Kunst des Filmemachens bietet.
Filmdienst

Polen/Italien/Frankreich/Deutschland 2026; Regie: Richard Loncraine; Mit: Sandra Hüller, Hanns Zischler, August Diehl, Anna Madeley, Devid Striesow

Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für seine Tochter Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste.

scharf, präziese, pointieret und faszinierend.
The Telegraph

Ein präziser Blick in die deutsche Seele: Das verwüstete und geteilte Land wird zum Abbild einer zerrütteten Familie
Cinema

Sandra Hüller spielt sie herausragend mit kontrollierter, doch fragiler Schärfe. Beinahe jeder Blick scheint zugleich Fürsorge und stille Anklage zu enthalten.
kinozeit

Polen/Italien/Frankreich/Deutschland 2026; Regie: Richard Loncraine; Mit: Sandra Hüller, Hanns Zischler, August Diehl, Anna Madeley, Devid Striesow

Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für seine Tochter Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste.

scharf, präziese, pointieret und faszinierend.
The Telegraph

Ein präziser Blick in die deutsche Seele: Das verwüstete und geteilte Land wird zum Abbild einer zerrütteten Familie
Cinema

Sandra Hüller spielt sie herausragend mit kontrollierter, doch fragiler Schärfe. Beinahe jeder Blick scheint zugleich Fürsorge und stille Anklage zu enthalten.
kinozeit