Deutschland 2026; Regie: Jutta Brückner; Mit: Corinna Harfouch, Carla Juri, Hildegard Schmahl, Nina Kunzendorf, Samuel Finzi
Film um eine Archäologin, die mit einer neuen Assistentin eine bedeutende Entdeckung aus dem Moor untersuchen will, während sie mit der Erinnerung an ihre jüngst verstorbene Mutter ringt.
Man hat in jeder Szene des Films das Gefühl, dass sie genau so sein muss, genau an dieser Stelle des Emotionsstroms platziert sein muss. Geschickt schaltet der Film um zwischen Realität und Imagination, meist kann man die Ebenen unterscheiden, und wo nicht, da soll es so sein.
kinozeit
„Im Spiegel meiner Mutter“ zeigt im Gegenteil, wie hartnäckig und immer wieder neu ein ungeklärtes Mutter-Tochter-Verhältnis seine Macht entfalten kann.
Filmdienst
Symbolisch stark aufgeladen, entziehen sich Bilder und Erzählung der Eindeutigkeit und entgehen mit inszenatorischer Lust und hervorragenden Darstellerinnen einer allzu expliziten Ausformulierung der Seelenlagen.
Filmdienst
Vom beinahe lyrischen Beginn bis zum überraschenden Schluss wird hier eine Mutter-Tochter-Beziehung verhandelt. Das ist sehr gut gelungen – nicht als Monument einer möglicherweise feministisch zu nennenden Filmsprache, sondern als mit weiblichem Scharfblick beobachtete Bestandsaufnahme einer Entwicklung, die noch lange nicht abgeschlossen ist.
filmstarts
JA SORRY! Timo Wopp weiß halt auch nicht mehr, wie er mit der aktuellen Situation umgehen soll. Aber genau das bringt er lustiger denn je auf die Bühne. Seine Stand-Ups sind voll von messerscharfer Selbstironie und bedingungsloser Härte, vor allem den eigenen Unzulänglichkeiten gegenüber. Wohl kaum einem anderen gelingt es, die eigene Orientierungslosigkeit so gnadenlos unterhaltsam auszuschlachten wie ihm. Mit spielerischer Leichtigkeit verschwimmen die Grenzen zwischen Anspruch und Würdelosigkeit. So wird „schwere Kost federleicht“ (Neue Presse). JA SORRY! ist ein großes Fest für alle, die auch schonmal ganz nach oben wollten.
Umwerfend komisch und ganz großes Kabarett.
Bonner Generalanzeiger
…Und sein Programm strotzt nur so vor Ironie bis ins kleinste Detail.
Deutschlandfunk
Lange hat man keinen mehr gesehen, der ein Publikum so geschickt, bissig und witzig um den Finger wickeln kann.
Süddeutsche Zeitung
Hochgeschwindigkeitskabarett mit einem furiosem Finale. Tiefe Verbeugung. Atemlos. Neue Presse Hannover
TV: heute-show, Die Anstalt, Markus Lanz, Satiregipfel, Spätschicht, NDR Talkshow, 3sat Zeltfestival
Pufpaffs Happy Hour, Schlachthof (BR)
Preise: St.Ingberter Pfanne (Jury- und Publikumspreis), Stuttgarter Besen, „Spezialist“
Eintroitt: 25,-
Keiner sagt so schön nichts wie Rolf Miller. Die Presse schreibt „Sternstunde des Stotterns und Stammelns“… über das man permanent lachen muss und deshalb gar nicht gleich merkt, welche Abgründe uns Miller da verschleiert…
Immer indirekt, immer nebensächlich, geradezu unbeteiligt jubelt uns der grandiose Satiriker das bedeutungslose Nichts unseres Seins unter, mit brutalem Gefühl fürs Gespür. Lebe nicht dein Leben, träume deinen Traum, denn das Ziel ist im Weg. -Äh, hä!? – Genau. Miller zeigt dir den Traum deiner Ziele.
Miller spielt mit dem, was Volkes Mund entweicht, …Dabei setzt er die Absurditäten so präzise, wie es sonst nur Helge Schneider kann.
Stuttgarter Nachrichten
TV: Die Anstalt, Asül für alle, Tagesthemen, Satire Gipfel, Mitternachtsspitzen, Spätschicht
Preise: Deutscher Kleinkunstpreis, Deutscher Kabarettpreis, Bayerischer Kabarettpreis
Deutschland 2026; Regie: Jutta Brückner; Mit: Corinna Harfouch, Carla Juri, Hildegard Schmahl, Nina Kunzendorf, Samuel Finzi
Film um eine Archäologin, die mit einer neuen Assistentin eine bedeutende Entdeckung aus dem Moor untersuchen will, während sie mit der Erinnerung an ihre jüngst verstorbene Mutter ringt.
Man hat in jeder Szene des Films das Gefühl, dass sie genau so sein muss, genau an dieser Stelle des Emotionsstroms platziert sein muss. Geschickt schaltet der Film um zwischen Realität und Imagination, meist kann man die Ebenen unterscheiden, und wo nicht, da soll es so sein.
kinozeit
„Im Spiegel meiner Mutter“ zeigt im Gegenteil, wie hartnäckig und immer wieder neu ein ungeklärtes Mutter-Tochter-Verhältnis seine Macht entfalten kann.
Filmdienst
Symbolisch stark aufgeladen, entziehen sich Bilder und Erzählung der Eindeutigkeit und entgehen mit inszenatorischer Lust und hervorragenden Darstellerinnen einer allzu expliziten Ausformulierung der Seelenlagen.
Filmdienst
Vom beinahe lyrischen Beginn bis zum überraschenden Schluss wird hier eine Mutter-Tochter-Beziehung verhandelt. Das ist sehr gut gelungen – nicht als Monument einer möglicherweise feministisch zu nennenden Filmsprache, sondern als mit weiblichem Scharfblick beobachtete Bestandsaufnahme einer Entwicklung, die noch lange nicht abgeschlossen ist.
filmstarts
Deutschland 2026; Regie: Jutta Brückner; Mit: Corinna Harfouch, Carla Juri, Hildegard Schmahl, Nina Kunzendorf, Samuel Finzi
Film um eine Archäologin, die mit einer neuen Assistentin eine bedeutende Entdeckung aus dem Moor untersuchen will, während sie mit der Erinnerung an ihre jüngst verstorbene Mutter ringt.
Man hat in jeder Szene des Films das Gefühl, dass sie genau so sein muss, genau an dieser Stelle des Emotionsstroms platziert sein muss. Geschickt schaltet der Film um zwischen Realität und Imagination, meist kann man die Ebenen unterscheiden, und wo nicht, da soll es so sein.
kinozeit
„Im Spiegel meiner Mutter“ zeigt im Gegenteil, wie hartnäckig und immer wieder neu ein ungeklärtes Mutter-Tochter-Verhältnis seine Macht entfalten kann.
Filmdienst
Symbolisch stark aufgeladen, entziehen sich Bilder und Erzählung der Eindeutigkeit und entgehen mit inszenatorischer Lust und hervorragenden Darstellerinnen einer allzu expliziten Ausformulierung der Seelenlagen.
Filmdienst
Vom beinahe lyrischen Beginn bis zum überraschenden Schluss wird hier eine Mutter-Tochter-Beziehung verhandelt. Das ist sehr gut gelungen – nicht als Monument einer möglicherweise feministisch zu nennenden Filmsprache, sondern als mit weiblichem Scharfblick beobachtete Bestandsaufnahme einer Entwicklung, die noch lange nicht abgeschlossen ist.
filmstarts
USA 2026; Regie: Olivia Wilde; Mit: Olivia Wilde, Seth Rogen, Penélope Cruz, Edward Norton
Ein Ehepaar hat seine Nachbarn eingeladen. Bei dem als entspanntem Dinner geplanten Besuch kommen jedoch Beziehungskonflikte, tabuisierte Themen und Lebensängste zur Sprache.
Eine grandios gespielte Komödie mit einem wahrhaftigen emotionalen Kern, bei der man Tränen lacht, während das Schicksal der Charaktere im selben Moment aber auch ehrlich berührt.
filmstarts
Das Ergebnis ist eine präzise Inszenierung, die vor allem auf Timing, Figurenzeichnung und darstellerische Nuancen setzt.
kinozeit
Wilde navigiert souverän zwischen spitzen Dialogen, komödiantischen Momenten und emotionalen Einsichten.
kinozeit
Dein Mitsing Ding ist ein ausgelassener, stimmungsvoller und lebendiger Sing-Event für alle. Von einer Live-Band begleitet und die Texte synchron an die Wand gebeamt.
Didi moderiert, spielt Gitarre oder Piano und singt. Singen tun auch Dani, Thomas (Gitarre) und Alex (Drums). Das Mitsingen erfordert keinerlei Vorerfahrung, mittendrin in der Menge ist es noch viel einfacher.
Zu den Songs von Abba bis Beatles, von Smokie bis Sting, von Grönemeyer bis Robbie Williams, von Udo Jürgens bis Nena und vielen mehr wird gesungen, getanzt und gefeiert. Ein Abend voller Live-Emotion, Energie und einer Prise Nostalgie. Liedermacher trifft Disco-Fox, Kulthit trifft Stadion-Hymne. Neue Deutsche Welle trifft Schlager und Rock’n’Roll.
Diese Veranstaltung ist nicht bestuhlt.
Eintritt: 16,-
USA 2026; Regie: Olivia Wilde; Mit: Olivia Wilde, Seth Rogen, Penélope Cruz, Edward Norton
Ein Ehepaar hat seine Nachbarn eingeladen. Bei dem als entspanntem Dinner geplanten Besuch kommen jedoch Beziehungskonflikte, tabuisierte Themen und Lebensängste zur Sprache.
Eine grandios gespielte Komödie mit einem wahrhaftigen emotionalen Kern, bei der man Tränen lacht, während das Schicksal der Charaktere im selben Moment aber auch ehrlich berührt.
filmstarts
Das Ergebnis ist eine präzise Inszenierung, die vor allem auf Timing, Figurenzeichnung und darstellerische Nuancen setzt.
kinozeit
Wilde navigiert souverän zwischen spitzen Dialogen, komödiantischen Momenten und emotionalen Einsichten.
kinozeit
USA 2026; Regie: Olivia Wilde; Mit: Olivia Wilde, Seth Rogen, Penélope Cruz, Edward Norton
Ein Ehepaar hat seine Nachbarn eingeladen. Bei dem als entspanntem Dinner geplanten Besuch kommen jedoch Beziehungskonflikte, tabuisierte Themen und Lebensängste zur Sprache.
Eine grandios gespielte Komödie mit einem wahrhaftigen emotionalen Kern, bei der man Tränen lacht, während das Schicksal der Charaktere im selben Moment aber auch ehrlich berührt.
filmstarts
Das Ergebnis ist eine präzise Inszenierung, die vor allem auf Timing, Figurenzeichnung und darstellerische Nuancen setzt.
kinozeit
Wilde navigiert souverän zwischen spitzen Dialogen, komödiantischen Momenten und emotionalen Einsichten.
kinozeit
Deutschland/Österreich 2026; Regie: Sandra Wollner; Mit: Birgit Minichmayr, Lotte Shirin Keiling, Tristán López, Carla Hüttermann, Hermann Beyer
Eine Mutter und ihre beiden Töchter aus Berlin stehen kurz vor dem Abflug in den Urlaub. Das ältere Mädchen verbringt zuvor noch die Nacht mit seinem Freund. Als es zu einem tragischen Unglück kommt, bleiben die Überlebenden mit Trauer und Schuldgefühlen zurück und reisen ein Jahr später im Gedenken an die Tote nach Teneriffa. Dort sind sie noch ungeschützter mit ihren Gefühlen konfrontiert, …
Ein mysteriös-zärtliches Kinowunder, das bis zu seiner letzten Einstellung einfach nicht aufhört, sein Publikum immer und immer wieder zu überraschen.
filmstarts
Der leise-wuchtige Film ist durchzogen von Spiegelungen und Doppeldeutigkeiten.
epd-film.de
Ein filmisches Wunder
Critic.de
Sandra Wollner hat einen Klassiker für die Zukunft geschaffen.
Frankfurter Rundschau
Das elliptische, mit visuellen Einfällen arbeitende Drama kreist um den Verlust eines geliebten Menschen und ums Weiterleben. Die präzise Inszenierung reduziert Plot und Dialoge auf ein Minimum und greift im Umgang mit dem Tod immer wieder den strukturierenden Aspekt von Videos, Fotos und Sprachaufnahmen auf.
Filmdienst
Preise: Internationalen Filmfestspielen Cannes 2026, bester Film der Sektion Un Certain Regard; Sarajevo Film Festival 2026, Auszeichnung mit dem Hauptpreis Herz von Sarajevo, deutscher Kandidat in der Kategorie Bester internationaler Film für die Oscarverleihung 2027