Deutschland/Schweiz 2025; Regie: Nicolas Steiner; Mit: Karl Markovics, Luna Wedler, Lars Eidinger

Ein schrulliger Sonderling verbringt seinen Alltag betrunken und abgestumpft, bis eine behördliche Verordnung ihn zwingt, einen Schreibkurs zu belegen. Als er bei dieser Gelegenheit eine lebensfrohe Studentin kennenlernt, regt sich in dem alten Mann sein literarisches Talent, und er beeindruckt mit seinen poetischen Texten wiederum die junge Frau.

Nicolas Steiner ist mit seinem Film eine echte Wundertüte gelungen voller entzückender Ideen, anrührender Charaktere.
kinozeit

Die überwiegend in Schwarz-weiß gedrehte Groteske erzählt von einer Gesellschaft, in der Empathie durch Bürokratie ersetzt wird. Für seine Mischung aus Groteske und Poesie, Aufbegehren und Resignation nutzt der hochstilisierte Film eine Fülle teils disparater Einfälle, die ebenso großzügig wie undiszipliniert kombiniert sind.
Filmdienst

dank des fantastisch aufgelegten Schauspielduos Luna Wedler und Karl Markovics – ein richtig starker Film, …
filmstarts

ein flammendes Plädoyer für Empathie und eine energische Aufforderung, die Ausgestoßenen, die Menschen, die aus dem System gefallen sind, nicht einfach zu vergessen. Sie alle haben eine Geschichte, ihre Geschichte. Und sie sind es wert, angehört zu werden.
kinozeit

Die schwer angesagte Luna Wedler (Venedig-Gewinnerin für „Silent Friend“) erweist sich einmal mehr als eines der aktuell großartigsten Schauspieltalente.
programmkino

Deutschland/Schweiz 2025; Regie: Nicolas Steiner; Mit: Karl Markovics, Luna Wedler, Lars Eidinger

Ein schrulliger Sonderling verbringt seinen Alltag betrunken und abgestumpft, bis eine behördliche Verordnung ihn zwingt, einen Schreibkurs zu belegen. Als er bei dieser Gelegenheit eine lebensfrohe Studentin kennenlernt, regt sich in dem alten Mann sein literarisches Talent, und er beeindruckt mit seinen poetischen Texten wiederum die junge Frau.

Nicolas Steiner ist mit seinem Film eine echte Wundertüte gelungen voller entzückender Ideen, anrührender Charaktere.
kinozeit

Die überwiegend in Schwarz-weiß gedrehte Groteske erzählt von einer Gesellschaft, in der Empathie durch Bürokratie ersetzt wird. Für seine Mischung aus Groteske und Poesie, Aufbegehren und Resignation nutzt der hochstilisierte Film eine Fülle teils disparater Einfälle, die ebenso großzügig wie undiszipliniert kombiniert sind.
Filmdienst

dank des fantastisch aufgelegten Schauspielduos Luna Wedler und Karl Markovics – ein richtig starker Film, …
filmstarts

ein flammendes Plädoyer für Empathie und eine energische Aufforderung, die Ausgestoßenen, die Menschen, die aus dem System gefallen sind, nicht einfach zu vergessen. Sie alle haben eine Geschichte, ihre Geschichte. Und sie sind es wert, angehört zu werden.
kinozeit

Die schwer angesagte Luna Wedler (Venedig-Gewinnerin für „Silent Friend“) erweist sich einmal mehr als eines der aktuell großartigsten Schauspieltalente.
programmkino

Deutschland/Schweiz 2025; Regie: Nicolas Steiner; Mit: Karl Markovics, Luna Wedler, Lars Eidinger

Ein schrulliger Sonderling verbringt seinen Alltag betrunken und abgestumpft, bis eine behördliche Verordnung ihn zwingt, einen Schreibkurs zu belegen. Als er bei dieser Gelegenheit eine lebensfrohe Studentin kennenlernt, regt sich in dem alten Mann sein literarisches Talent, und er beeindruckt mit seinen poetischen Texten wiederum die junge Frau.

Nicolas Steiner ist mit seinem Film eine echte Wundertüte gelungen voller entzückender Ideen, anrührender Charaktere.
kinozeit

Die überwiegend in Schwarz-weiß gedrehte Groteske erzählt von einer Gesellschaft, in der Empathie durch Bürokratie ersetzt wird. Für seine Mischung aus Groteske und Poesie, Aufbegehren und Resignation nutzt der hochstilisierte Film eine Fülle teils disparater Einfälle, die ebenso großzügig wie undiszipliniert kombiniert sind.
Filmdienst

dank des fantastisch aufgelegten Schauspielduos Luna Wedler und Karl Markovics – ein richtig starker Film, …
filmstarts

ein flammendes Plädoyer für Empathie und eine energische Aufforderung, die Ausgestoßenen, die Menschen, die aus dem System gefallen sind, nicht einfach zu vergessen. Sie alle haben eine Geschichte, ihre Geschichte. Und sie sind es wert, angehört zu werden.
kinozeit

Die schwer angesagte Luna Wedler (Venedig-Gewinnerin für „Silent Friend“) erweist sich einmal mehr als eines der aktuell großartigsten Schauspieltalente.
programmkino

Deutschland/Schweiz 2025; Regie: Nicolas Steiner; Mit: Karl Markovics, Luna Wedler, Lars Eidinger

Ein schrulliger Sonderling verbringt seinen Alltag betrunken und abgestumpft, bis eine behördliche Verordnung ihn zwingt, einen Schreibkurs zu belegen. Als er bei dieser Gelegenheit eine lebensfrohe Studentin kennenlernt, regt sich in dem alten Mann sein literarisches Talent, und er beeindruckt mit seinen poetischen Texten wiederum die junge Frau.

Nicolas Steiner ist mit seinem Film eine echte Wundertüte gelungen voller entzückender Ideen, anrührender Charaktere.
kinozeit

Die überwiegend in Schwarz-weiß gedrehte Groteske erzählt von einer Gesellschaft, in der Empathie durch Bürokratie ersetzt wird. Für seine Mischung aus Groteske und Poesie, Aufbegehren und Resignation nutzt der hochstilisierte Film eine Fülle teils disparater Einfälle, die ebenso großzügig wie undiszipliniert kombiniert sind.
Filmdienst

dank des fantastisch aufgelegten Schauspielduos Luna Wedler und Karl Markovics – ein richtig starker Film, …
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ein flammendes Plädoyer für Empathie und eine energische Aufforderung, die Ausgestoßenen, die Menschen, die aus dem System gefallen sind, nicht einfach zu vergessen. Sie alle haben eine Geschichte, ihre Geschichte. Und sie sind es wert, angehört zu werden.
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Die schwer angesagte Luna Wedler (Venedig-Gewinnerin für „Silent Friend“) erweist sich einmal mehr als eines der aktuell großartigsten Schauspieltalente.
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Frankreich 2025; Regie: Éric Besnard (Die einfachen Dinge, Birnenkuchen mit Lavendel); Mit: Grégory Gadebois, Bernard Campan, Alexandra Lamy, Isabelle Carré, Dominique Pinon

Jean Valjean wird nach 19 Jahren Zwangsarbeit aus dem Gefängnis entlassen. Da er nirgendwo Arbeit finden kann, stielt er von einem Bischof ein Paar silberne Kerzenhalter, wird danach allerdings von der Polizei ertappt. Als der Bischof ihm jedoch vergibt, beginnt Valjean, sein Leben von Grund auf zu ändern.

Die Verfilmung des Anfangs von Victor Hugos umfangreichem Roman „Die Elenden“ konzentriert sich auf die Begegnung der Hauptfigur Jean Valjean mit ihrem Wohltäter. Eine reizvolle, vor allem darstellerisch vielschichtige Variation des Stoffs.
Filmdienst

Neuadaption des Romans „Les Misérables“ von Victor Hugo.

Frankreich 2025; Regie: Éric Besnard (Die einfachen Dinge, Birnenkuchen mit Lavendel); Mit: Grégory Gadebois, Bernard Campan, Alexandra Lamy, Isabelle Carré, Dominique Pinon

Jean Valjean wird nach 19 Jahren Zwangsarbeit aus dem Gefängnis entlassen. Da er nirgendwo Arbeit finden kann, stielt er von einem Bischof ein Paar silberne Kerzenhalter, wird danach allerdings von der Polizei ertappt. Als der Bischof ihm jedoch vergibt, beginnt Valjean, sein Leben von Grund auf zu ändern.

Die Verfilmung des Anfangs von Victor Hugos umfangreichem Roman „Die Elenden“ konzentriert sich auf die Begegnung der Hauptfigur Jean Valjean mit ihrem Wohltäter. Eine reizvolle, vor allem darstellerisch vielschichtige Variation des Stoffs.
Filmdienst

Neuadaption des Romans „Les Misérables“ von Victor Hugo.

Frankreich 2025; Regie: Éric Besnard (Die einfachen Dinge, Birnenkuchen mit Lavendel); Mit: Grégory Gadebois, Bernard Campan, Alexandra Lamy, Isabelle Carré, Dominique Pinon

Jean Valjean wird nach 19 Jahren Zwangsarbeit aus dem Gefängnis entlassen. Da er nirgendwo Arbeit finden kann, stielt er von einem Bischof ein Paar silberne Kerzenhalter, wird danach allerdings von der Polizei ertappt. Als der Bischof ihm jedoch vergibt, beginnt Valjean, sein Leben von Grund auf zu ändern.

Die Verfilmung des Anfangs von Victor Hugos umfangreichem Roman „Die Elenden“ konzentriert sich auf die Begegnung der Hauptfigur Jean Valjean mit ihrem Wohltäter. Eine reizvolle, vor allem darstellerisch vielschichtige Variation des Stoffs.
Filmdienst

Neuadaption des Romans „Les Misérables“ von Victor Hugo.

Frankreich 2025; Regie: Éric Besnard (Die einfachen Dinge, Birnenkuchen mit Lavendel); Mit: Grégory Gadebois, Bernard Campan, Alexandra Lamy, Isabelle Carré, Dominique Pinon

Jean Valjean wird nach 19 Jahren Zwangsarbeit aus dem Gefängnis entlassen. Da er nirgendwo Arbeit finden kann, stielt er von einem Bischof ein Paar silberne Kerzenhalter, wird danach allerdings von der Polizei ertappt. Als der Bischof ihm jedoch vergibt, beginnt Valjean, sein Leben von Grund auf zu ändern.

Die Verfilmung des Anfangs von Victor Hugos umfangreichem Roman „Die Elenden“ konzentriert sich auf die Begegnung der Hauptfigur Jean Valjean mit ihrem Wohltäter. Eine reizvolle, vor allem darstellerisch vielschichtige Variation des Stoffs.
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Neuadaption des Romans „Les Misérables“ von Victor Hugo.

Frankreich 2025; Regie: Éric Besnard (Die einfachen Dinge, Birnenkuchen mit Lavendel); Mit: Grégory Gadebois, Bernard Campan, Alexandra Lamy, Isabelle Carré, Dominique Pinon

Jean Valjean wird nach 19 Jahren Zwangsarbeit aus dem Gefängnis entlassen. Da er nirgendwo Arbeit finden kann, stielt er von einem Bischof ein Paar silberne Kerzenhalter, wird danach allerdings von der Polizei ertappt. Als der Bischof ihm jedoch vergibt, beginnt Valjean, sein Leben von Grund auf zu ändern.

Die Verfilmung des Anfangs von Victor Hugos umfangreichem Roman „Die Elenden“ konzentriert sich auf die Begegnung der Hauptfigur Jean Valjean mit ihrem Wohltäter. Eine reizvolle, vor allem darstellerisch vielschichtige Variation des Stoffs.
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Neuadaption des Romans „Les Misérables“ von Victor Hugo.

Österreich/Deutschland 2025; Regie: Markus Schleinzer; Mit: Sandra Hüller, Caro Braun, Godehard Giese, Maria Dragus, Robert Gwisdek

Im 17. Jahrhundert erscheint ein Soldat in einem protestantischen Dorf und behauptet, der Erbe eines verwaisten Gutshofs zu sein. Hinter dem geheimnisvollen Fremden verbirgt sich jedoch eine Frau, die sich als Mann ausgibt. Im Streben nach gesellschaftlicher Anerkennung heiratet sie als Gutsherr die Tochter eines Großgrundbesitzers, doch auf Dauer bleibt ihr Geheimnis nicht verborgen.

Ein fiktives Frauenporträt, das auf historischen Berichten basiert und Fragen nach dem Wesen von Freiheit, Identität und Geschlecht stellt.
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Wann war Sandra Hüller eigentlich das letzte Mal nicht großartig?
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In seinem lose auf historischen Fakten basierenden Drama „Rose“ erzählt Markus Schleinzer in stilisierten Schwarz-weiß-Bildern und mit einer perfekt besetzten Sandra Hüller von einer Frau, die sich als Mann ausgibt. Die zwar lügt und betrügt, dies aber nicht aus niederen Instinkten, sondern um ein Maß an Freiheit zu gewinnen, dass die Welt, in der sie lebt, ihrem Geschlecht ansonsten verwehrt.
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Preise: Internationale Filmfestspiele Berlin 2026, Beste Haupdarstellerin, Sandra Hüller