Frankreich/Belgien 2025; Regie: Vinciane Millereau; Mit: Elsa Zylberstein, Didier Bourdon, Mathilde Le Borgne, Maxim Foster

Ein französisches Ehepaar aus kleinbürgerlichen Kreisen verschlägt es unversehens aus dem Jahr 1958 in die Gegenwart, wo es mit Emanzipation, Diversität und Digitalisierung konfrontiert wird. Während die Frau ihre ungekannten Freiheiten aber schnell zu nutzen versteht, hadert der Mann schwer mit dem Verlust seiner Privilegien.

Die unterhaltsame Komödie über ein Ehepaar, das aus dem Jahr 1958 ins Heute katapultiert wird, kombiniert Witz und Nostalgie… Tatsächlich entpuppt sie sich immer mehr als zwar überaus vergnügliche, aber nebenbei durchaus nachdenkenswerte Betrachtung über den unaufhaltsamen Wandel, über das, was wirklich zählt … und natürlich karierte Caprihosen.
filmstarts

Das einfallsreiche Drehbuch bietet eine schier unerschöpfliche Fülle an Gags und Witzen, nicht nur durch den äußerlichen Kontrast zwischen gestern und heute, sondern auch über den durchaus nachvollziehbaren Culture Clash
filmstarts

Mit hohem Tempo, Slapstick und klaren Kontrasten nutzt die Komödie das Zeitreise-Genre, um Patriarchat und Nationalismus satirisch zu hinterfragen. Die Darsteller spielen den Kulturschock genüsslich aus und sorgen für viel Komik, …
Filmdienst

Mit dem Zeitreise-Motiv schöpft der Film jede erdenkliche komische Situation aus und treibt den Kontrast zwischen Vergangenheit und Gegenwart auf die Spitze. Didier Bourdon und Elsa Zylberstein blödeln herrlich überdreht durch den Film und haben sichtlich Spaß an dem Kulturschock, den ihre Figuren durchleben.
Filmdienst

Frankreich/Belgien 2025; Regie: Vinciane Millereau; Mit: Elsa Zylberstein, Didier Bourdon, Mathilde Le Borgne, Maxim Foster

Ein französisches Ehepaar aus kleinbürgerlichen Kreisen verschlägt es unversehens aus dem Jahr 1958 in die Gegenwart, wo es mit Emanzipation, Diversität und Digitalisierung konfrontiert wird. Während die Frau ihre ungekannten Freiheiten aber schnell zu nutzen versteht, hadert der Mann schwer mit dem Verlust seiner Privilegien.

Die unterhaltsame Komödie über ein Ehepaar, das aus dem Jahr 1958 ins Heute katapultiert wird, kombiniert Witz und Nostalgie… Tatsächlich entpuppt sie sich immer mehr als zwar überaus vergnügliche, aber nebenbei durchaus nachdenkenswerte Betrachtung über den unaufhaltsamen Wandel, über das, was wirklich zählt … und natürlich karierte Caprihosen.
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Das einfallsreiche Drehbuch bietet eine schier unerschöpfliche Fülle an Gags und Witzen, nicht nur durch den äußerlichen Kontrast zwischen gestern und heute, sondern auch über den durchaus nachvollziehbaren Culture Clash
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Mit hohem Tempo, Slapstick und klaren Kontrasten nutzt die Komödie das Zeitreise-Genre, um Patriarchat und Nationalismus satirisch zu hinterfragen. Die Darsteller spielen den Kulturschock genüsslich aus und sorgen für viel Komik, …
Filmdienst

Mit dem Zeitreise-Motiv schöpft der Film jede erdenkliche komische Situation aus und treibt den Kontrast zwischen Vergangenheit und Gegenwart auf die Spitze. Didier Bourdon und Elsa Zylberstein blödeln herrlich überdreht durch den Film und haben sichtlich Spaß an dem Kulturschock, den ihre Figuren durchleben.
Filmdienst

Frankreich/Belgien 2025; Regie: Vinciane Millereau; Mit: Elsa Zylberstein, Didier Bourdon, Mathilde Le Borgne, Maxim Foster

Ein französisches Ehepaar aus kleinbürgerlichen Kreisen verschlägt es unversehens aus dem Jahr 1958 in die Gegenwart, wo es mit Emanzipation, Diversität und Digitalisierung konfrontiert wird. Während die Frau ihre ungekannten Freiheiten aber schnell zu nutzen versteht, hadert der Mann schwer mit dem Verlust seiner Privilegien.

Die unterhaltsame Komödie über ein Ehepaar, das aus dem Jahr 1958 ins Heute katapultiert wird, kombiniert Witz und Nostalgie… Tatsächlich entpuppt sie sich immer mehr als zwar überaus vergnügliche, aber nebenbei durchaus nachdenkenswerte Betrachtung über den unaufhaltsamen Wandel, über das, was wirklich zählt … und natürlich karierte Caprihosen.
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Das einfallsreiche Drehbuch bietet eine schier unerschöpfliche Fülle an Gags und Witzen, nicht nur durch den äußerlichen Kontrast zwischen gestern und heute, sondern auch über den durchaus nachvollziehbaren Culture Clash
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Mit hohem Tempo, Slapstick und klaren Kontrasten nutzt die Komödie das Zeitreise-Genre, um Patriarchat und Nationalismus satirisch zu hinterfragen. Die Darsteller spielen den Kulturschock genüsslich aus und sorgen für viel Komik, …
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Mit dem Zeitreise-Motiv schöpft der Film jede erdenkliche komische Situation aus und treibt den Kontrast zwischen Vergangenheit und Gegenwart auf die Spitze. Didier Bourdon und Elsa Zylberstein blödeln herrlich überdreht durch den Film und haben sichtlich Spaß an dem Kulturschock, den ihre Figuren durchleben.
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Frankreich/Belgien 2025; Regie: Vinciane Millereau; Mit: Elsa Zylberstein, Didier Bourdon, Mathilde Le Borgne, Maxim Foster

Ein französisches Ehepaar aus kleinbürgerlichen Kreisen verschlägt es unversehens aus dem Jahr 1958 in die Gegenwart, wo es mit Emanzipation, Diversität und Digitalisierung konfrontiert wird. Während die Frau ihre ungekannten Freiheiten aber schnell zu nutzen versteht, hadert der Mann schwer mit dem Verlust seiner Privilegien.

Die unterhaltsame Komödie über ein Ehepaar, das aus dem Jahr 1958 ins Heute katapultiert wird, kombiniert Witz und Nostalgie… Tatsächlich entpuppt sie sich immer mehr als zwar überaus vergnügliche, aber nebenbei durchaus nachdenkenswerte Betrachtung über den unaufhaltsamen Wandel, über das, was wirklich zählt … und natürlich karierte Caprihosen.
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Das einfallsreiche Drehbuch bietet eine schier unerschöpfliche Fülle an Gags und Witzen, nicht nur durch den äußerlichen Kontrast zwischen gestern und heute, sondern auch über den durchaus nachvollziehbaren Culture Clash
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Mit hohem Tempo, Slapstick und klaren Kontrasten nutzt die Komödie das Zeitreise-Genre, um Patriarchat und Nationalismus satirisch zu hinterfragen. Die Darsteller spielen den Kulturschock genüsslich aus und sorgen für viel Komik, …
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Mit dem Zeitreise-Motiv schöpft der Film jede erdenkliche komische Situation aus und treibt den Kontrast zwischen Vergangenheit und Gegenwart auf die Spitze. Didier Bourdon und Elsa Zylberstein blödeln herrlich überdreht durch den Film und haben sichtlich Spaß an dem Kulturschock, den ihre Figuren durchleben.
Filmdienst

Frankreich/Irland/Italien/Großbritannien/USA 2025; Regie: Jim Jarmusch; Mit: Cate Blanchett, Charlotte Rampling, Vicky Krieps, Adam Driver, Tom Waits

Jim Jarmuschs Ensemble-Tragikomödie Father Mother Sister Brother folgt in drei Kapiteln entfremdeten Verwandten in unterschiedlichsten Ländern der Welt.

Das Ensemble ist durchweg grandios. Blanchett, Rampling und Krieps spielen auf einem Niveau, das an ein Streichtrio erinnert: Jede Note zählt, jede Pause wiegt schwer. Driver beherrscht die Kunst der komischen Ratlosigkeit, während Waits die Stille selbst zur Pointe macht….ein spätes, leises Meisterstück, das die Banalität des Alltags zum Leuchten bringt.
kinozeit

lakonische, mit perfektem Slowburn-Timing arbeitende und in einer schrägen Volte endende Komödie.
Filmdienst

In seinem jüngsten Film widmet sich die lebende Independent-Kino-Legende Jim Jarmusch familiären Beziehungen – und erinnert dabei nicht nur mitunter an den südkoreanischen Dialogfilm-Meister Hong Sang-soo. Wohl auch deshalb ist „Father Mother Sister Brother“ einer der lustigsten Filme seiner Karriere.
filmstarts

Lakonisch lässig.
ttt Titel Thesen Temperamente

Preise: Filmfest von Venedig 2025, Goldener Löwe, Bester Film

Ingo Appelt geht mit seinem neuen Programm MÄNNER NERVEN STARK auf Tour, um seinen Zuschauern mit dem verbalen Vorschlaghammer zweieinhalb Stunden lang den Alltag auszutreiben. Ingo hängt den Maulkorb an den Haken, er ist nicht milder geworden und tanzt auch aktuell unerbittlich auf dem schmalen Grat der Gürtellinie.
In MÄNNER NERVEN STARK zerlegt Ingo unser Miteinander so wunderbar und gleichzeitig pointiert wie kein anderer. Nichts ist vor ihm sicher – von der Kommunikation zwischen den Geschlechtern bis
hin zu kleinen Macken und Mackern, die uns das Leben schwer machen. Denn wer ist schuld an der
Misere? Die Männer! In einer Welt voller Fettnäpfchen reicht Ingo ihnen helfend die Hand.

TV: Nuhr im Ersten, Kabarett aus Franken, Freitag Nacht News, Die besten Comedians Deutschlands …

Preise: Das große Kleinkunstfestival – Berlin-Preis, Deutscher Comedypreis

Frankreich/Irland/Italien/Großbritannien/USA 2025; Regie: Jim Jarmusch; Mit: Cate Blanchett, Charlotte Rampling, Vicky Krieps, Adam Driver, Tom Waits

Jim Jarmuschs Ensemble-Tragikomödie Father Mother Sister Brother folgt in drei Kapiteln entfremdeten Verwandten in unterschiedlichsten Ländern der Welt.

Das Ensemble ist durchweg grandios. Blanchett, Rampling und Krieps spielen auf einem Niveau, das an ein Streichtrio erinnert: Jede Note zählt, jede Pause wiegt schwer. Driver beherrscht die Kunst der komischen Ratlosigkeit, während Waits die Stille selbst zur Pointe macht….ein spätes, leises Meisterstück, das die Banalität des Alltags zum Leuchten bringt.
kinozeit

lakonische, mit perfektem Slowburn-Timing arbeitende und in einer schrägen Volte endende Komödie.
Filmdienst

In seinem jüngsten Film widmet sich die lebende Independent-Kino-Legende Jim Jarmusch familiären Beziehungen – und erinnert dabei nicht nur mitunter an den südkoreanischen Dialogfilm-Meister Hong Sang-soo. Wohl auch deshalb ist „Father Mother Sister Brother“ einer der lustigsten Filme seiner Karriere.
filmstarts

Lakonisch lässig.
ttt Titel Thesen Temperamente

Preise: Filmfest von Venedig 2025, Goldener Löwe, Bester Film

Frankreich/Irland/Italien/Großbritannien/USA 2025; Regie: Jim Jarmusch; Mit: Cate Blanchett, Charlotte Rampling, Vicky Krieps, Adam Driver, Tom Waits

Jim Jarmuschs Ensemble-Tragikomödie Father Mother Sister Brother folgt in drei Kapiteln entfremdeten Verwandten in unterschiedlichsten Ländern der Welt.

Das Ensemble ist durchweg grandios. Blanchett, Rampling und Krieps spielen auf einem Niveau, das an ein Streichtrio erinnert: Jede Note zählt, jede Pause wiegt schwer. Driver beherrscht die Kunst der komischen Ratlosigkeit, während Waits die Stille selbst zur Pointe macht….ein spätes, leises Meisterstück, das die Banalität des Alltags zum Leuchten bringt.
kinozeit

lakonische, mit perfektem Slowburn-Timing arbeitende und in einer schrägen Volte endende Komödie.
Filmdienst

In seinem jüngsten Film widmet sich die lebende Independent-Kino-Legende Jim Jarmusch familiären Beziehungen – und erinnert dabei nicht nur mitunter an den südkoreanischen Dialogfilm-Meister Hong Sang-soo. Wohl auch deshalb ist „Father Mother Sister Brother“ einer der lustigsten Filme seiner Karriere.
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Lakonisch lässig.
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Preise: Filmfest von Venedig 2025, Goldener Löwe, Bester Film

Frankreich/Irland/Italien/Großbritannien/USA 2025; Regie: Jim Jarmusch; Mit: Cate Blanchett, Charlotte Rampling, Vicky Krieps, Adam Driver, Tom Waits

Jim Jarmuschs Ensemble-Tragikomödie Father Mother Sister Brother folgt in drei Kapiteln entfremdeten Verwandten in unterschiedlichsten Ländern der Welt.

Das Ensemble ist durchweg grandios. Blanchett, Rampling und Krieps spielen auf einem Niveau, das an ein Streichtrio erinnert: Jede Note zählt, jede Pause wiegt schwer. Driver beherrscht die Kunst der komischen Ratlosigkeit, während Waits die Stille selbst zur Pointe macht….ein spätes, leises Meisterstück, das die Banalität des Alltags zum Leuchten bringt.
kinozeit

lakonische, mit perfektem Slowburn-Timing arbeitende und in einer schrägen Volte endende Komödie.
Filmdienst

In seinem jüngsten Film widmet sich die lebende Independent-Kino-Legende Jim Jarmusch familiären Beziehungen – und erinnert dabei nicht nur mitunter an den südkoreanischen Dialogfilm-Meister Hong Sang-soo. Wohl auch deshalb ist „Father Mother Sister Brother“ einer der lustigsten Filme seiner Karriere.
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Lakonisch lässig.
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Preise: Filmfest von Venedig 2025, Goldener Löwe, Bester Film

Frankreich/Irland/Italien/Großbritannien/USA 2025; Regie: Jim Jarmusch; Mit: Cate Blanchett, Charlotte Rampling, Vicky Krieps, Adam Driver, Tom Waits

Jim Jarmuschs Ensemble-Tragikomödie Father Mother Sister Brother folgt in drei Kapiteln entfremdeten Verwandten in unterschiedlichsten Ländern der Welt.

Das Ensemble ist durchweg grandios. Blanchett, Rampling und Krieps spielen auf einem Niveau, das an ein Streichtrio erinnert: Jede Note zählt, jede Pause wiegt schwer. Driver beherrscht die Kunst der komischen Ratlosigkeit, während Waits die Stille selbst zur Pointe macht….ein spätes, leises Meisterstück, das die Banalität des Alltags zum Leuchten bringt.
kinozeit

lakonische, mit perfektem Slowburn-Timing arbeitende und in einer schrägen Volte endende Komödie.
Filmdienst

In seinem jüngsten Film widmet sich die lebende Independent-Kino-Legende Jim Jarmusch familiären Beziehungen – und erinnert dabei nicht nur mitunter an den südkoreanischen Dialogfilm-Meister Hong Sang-soo. Wohl auch deshalb ist „Father Mother Sister Brother“ einer der lustigsten Filme seiner Karriere.
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Lakonisch lässig.
ttt Titel Thesen Temperamente

Preise: Filmfest von Venedig 2025, Goldener Löwe, Bester Film