Deutschland, 2025; Regie: Simon Verhoeven (Alter weißer Mann ); Mit: Bruno Alexander, Michael Wittenborn, Senta Berger, Tom Schilling, Karoline Herfurth, Laura Tonke, Devid Striesow, Moritz Treuenfels, Katharina Stark
Für Joachim beginnt plötzlich ein ganz neues Leben. Er schafft entgegen aller Skepsis die Aufnahme auf die Schauspielschule München. Sein neues Zuhause wird daher die Villa seiner Großeltern – die jedoch in ihrer ganz eigenen Welt leben. Von dieser ungewohnten Welt wechselt er nun ständig auch in den eigenen Kosmos des Theaters und muss irgendwie versuchen, sich zwischen all der Merkwürdigkeit selbst zu finden.
Verhoeven trifft den ironisch-melancholischen Sound der Vorlage, der Situationskomik mit existenzieller Tiefe verbindet, perfekt und hat mit Bruno Alexander einen brillanten Hauptdarsteller gefunden,….
Cinema
Nach dem gleichnamigen Roman von Joachim Meyerhoff
Deutschland, 2025; Regie: Simon Verhoeven (Alter weißer Mann ); Mit: Bruno Alexander, Michael Wittenborn, Senta Berger, Tom Schilling, Karoline Herfurth, Laura Tonke, Devid Striesow, Moritz Treuenfels, Katharina Stark
Für Joachim beginnt plötzlich ein ganz neues Leben. Er schafft entgegen aller Skepsis die Aufnahme auf die Schauspielschule München. Sein neues Zuhause wird daher die Villa seiner Großeltern – die jedoch in ihrer ganz eigenen Welt leben. Von dieser ungewohnten Welt wechselt er nun ständig auch in den eigenen Kosmos des Theaters und muss irgendwie versuchen, sich zwischen all der Merkwürdigkeit selbst zu finden.
Verhoeven trifft den ironisch-melancholischen Sound der Vorlage, der Situationskomik mit existenzieller Tiefe verbindet, perfekt und hat mit Bruno Alexander einen brillanten Hauptdarsteller gefunden,….
Cinema
Nach dem gleichnamigen Roman von Joachim Meyerhoff
Deutschland, 2025; Regie: Simon Verhoeven (Alter weißer Mann ); Mit: Bruno Alexander, Michael Wittenborn, Senta Berger, Tom Schilling, Karoline Herfurth, Laura Tonke, Devid Striesow, Moritz Treuenfels, Katharina Stark
Für Joachim beginnt plötzlich ein ganz neues Leben. Er schafft entgegen aller Skepsis die Aufnahme auf die Schauspielschule München. Sein neues Zuhause wird daher die Villa seiner Großeltern – die jedoch in ihrer ganz eigenen Welt leben. Von dieser ungewohnten Welt wechselt er nun ständig auch in den eigenen Kosmos des Theaters und muss irgendwie versuchen, sich zwischen all der Merkwürdigkeit selbst zu finden.
Verhoeven trifft den ironisch-melancholischen Sound der Vorlage, der Situationskomik mit existenzieller Tiefe verbindet, perfekt und hat mit Bruno Alexander einen brillanten Hauptdarsteller gefunden,….
Cinema
Nach dem gleichnamigen Roman von Joachim Meyerhoff
Dein Mitsing Ding ist ein ausgelassener, stimmungsvoller und lebendiger Sing-Event für alle. Von einer Live-Band begleitet und die Texte synchron an die Wand gebeamt.
Didi moderiert, spielt Gitarre oder Piano und singt. Singen tun auch Dani, Thomas (Gitarre) und Alex (Drums). Das Mitsingen erfordert keinerlei Vorerfahrung, mittendrin in der Menge ist es noch viel einfacher.
Zu den Songs von Abba bis Beatles, von Smokie bis Sting, von Grönemeyer bis Robbie Williams, von Udo Jürgens bis Nena und vielen mehr wird gesungen, getanzt und gefeiert. Ein Abend voller Live-Emotion, Energie und einer Prise Nostalgie. Liedermacher trifft Disco-Fox, Kulthit trifft Stadion-Hymne. Neue Deutsche Welle trifft Schlager und Rock’n’Roll.
Diese Veranstaltung ist nicht bestuhlt.
Eintritt: 15,-
Mit „WENN NICHT WANN DANN JETZT“ wird Rolf Miller eines mit Sicherheit erneut schaffen: elegant stolpernd den Elefanten im Raum zu umgehen. Denn das ist seine Figur: stur wie ein Sack Zement – was nur dank seines Humors erlaubt sein kann. Grandios ignorant, vital dumpf und komplett halbwissend. Wie immer gibt der Comedian stoisch genau den Fels in der Brandung, der mit Zuversicht wegschaut, vollmundig zu wichtigen Themen alles und dabei garantiert nichts sagt; und natürlich alles bemerkt, nur nicht das eigene Scheitern. Je mehr um ihn herum alles zusammenbricht, desto mehr können wir nicht fassen, wie dieser Gockel nicht merkt, was los ist. „Er merkt’s einfach nicht“, würde man im echten Leben sagen.
Zum Glück bleibt dieses gemeingefährliche Vehikel auf einer Bühne. „Konträrfaszination“ sagte einst Roger Willemsen dazu: der Betrachter kann herabschauen, wenn er das Dschungelcamp sieht, und sich deshalb ergötzen. Konträr zum Täter. Miller gelingt aber der „schmale Spagat“, wie er es falsch nennen würde; das Vorführen seiner Figur einerseits, aber auch darin spiegelnd unser eigenes Versagen andererseits, darzustellen; zum Glück mit seinen Registern der kaum überhöhten Satire, mit eben genau der Leichtigkeit, die wir von ihm kennen – und deshalb gar nicht gleich bemerken, wie er den Elefanten zumindest betäubt:
„…wenn nicht wann, äh dann … jetzt … also äh … vom Ding her … praktisch..“
Es-genügt-nicht-sich-keine-Gedanken-zu-machen-man-muss-auch-unfähig-sein-sie auszudrücken-Teil 8 !!!
Miller spielt mit dem, was Volkes Mund entweicht, …Dabei setzt er die Absurditäten so präzise, wie es sonst nur Helge Schneider kann.
Stuttgarter Nachrichten
TV: Die Anstalt, Asül für alle, Tagesthemen, Satire Gipfel, Mitternachtsspitzen, Spätschicht
Preise: Deutscher Kleinkunstpreis, Deutscher Kabarettpreis, Bayerischer Kabarettpreis
Deutschland, 2025; Regie: Simon Verhoeven (Alter weißer Mann ); Mit: Bruno Alexander, Michael Wittenborn, Senta Berger, Tom Schilling, Karoline Herfurth, Laura Tonke, Devid Striesow, Moritz Treuenfels, Katharina Stark
Für Joachim beginnt plötzlich ein ganz neues Leben. Er schafft entgegen aller Skepsis die Aufnahme auf die Schauspielschule München. Sein neues Zuhause wird daher die Villa seiner Großeltern – die jedoch in ihrer ganz eigenen Welt leben. Von dieser ungewohnten Welt wechselt er nun ständig auch in den eigenen Kosmos des Theaters und muss irgendwie versuchen, sich zwischen all der Merkwürdigkeit selbst zu finden.
Verhoeven trifft den ironisch-melancholischen Sound der Vorlage, der Situationskomik mit existenzieller Tiefe verbindet, perfekt und hat mit Bruno Alexander einen brillanten Hauptdarsteller gefunden,….
Cinema
Nach dem gleichnamigen Roman von Joachim Meyerhoff
Deutschland, 2025; Regie: Simon Verhoeven (Alter weißer Mann ); Mit: Bruno Alexander, Michael Wittenborn, Senta Berger, Tom Schilling, Karoline Herfurth, Laura Tonke, Devid Striesow, Moritz Treuenfels, Katharina Stark
Für Joachim beginnt plötzlich ein ganz neues Leben. Er schafft entgegen aller Skepsis die Aufnahme auf die Schauspielschule München. Sein neues Zuhause wird daher die Villa seiner Großeltern – die jedoch in ihrer ganz eigenen Welt leben. Von dieser ungewohnten Welt wechselt er nun ständig auch in den eigenen Kosmos des Theaters und muss irgendwie versuchen, sich zwischen all der Merkwürdigkeit selbst zu finden.
Verhoeven trifft den ironisch-melancholischen Sound der Vorlage, der Situationskomik mit existenzieller Tiefe verbindet, perfekt und hat mit Bruno Alexander einen brillanten Hauptdarsteller gefunden,….
Cinema
Nach dem gleichnamigen Roman von Joachim Meyerhoff
Deutschland, 2025; Regie: Marcus H. Rosenmüller (Wer früher stirbt ist länger tot, Sommer in Orange, Wer’s glaubt, wird selig); Mit: Hape Kerkeling, Christoph Maria Herbst, Fahri Yardım, Anja Knauer, Friedrich Mücke
Eigentlich ist es nur eine Formsache: Die Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der deutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die nächste Vereinsfeier abstimmen. Normalerweise kein Problem – gäbe es nicht den Vorschlag, auch einen eigenen Grill für das einzige türkische Mitglied des Clubs zu finanzieren. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Eine gut gemeinte Idee, die Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, Gutmenschen und Hardliner frontal aufeinanderstoßen lässt. Allen wird schnell klar: Es geht um viel mehr als einen Grill…
Marcus H. Rosenmüller adaptiert mit „Extrawurst“ die gleichnamige Theaterkomödie für die große Leinwand. Das Theaterstück zählt zu den erfolgreichsten Bühnenproduktionen der letzten Jahre in Deutschland. Nach seiner Uraufführung 2019 entwickelte es sich bis 2022 zum meistgespielten Stück des Landes. Die preisgekrönte Komödie, ausgezeichnet mit dem Monica-Bleibtreu-Preis, behandelt die Themen Integration und Rassismus mit einem humorvollen Ansatz.
Die Culture-Clash-Komödie zeigt auf humorvolle, aber auch ernsthafte Weise, wie sich eine harmlose Diskussion verselbstständigen kann, wenn zugrundeliegende Vorurteile und Ängste an die Oberfläche gelangen.
Herzlich willkommen im Abenteuerland des tagtäglichen Wahnsinns. Was früher noch locker als Ausnahmezustand durchgegangen wäre, gilt mittlerweile als Normalität. Und dank Künstlicher Intelligenz werden wir bald wohl eh nicht mehr unterscheiden können, ob es sich hierzulande um die sogenannte Realität handelt oder um einen absurden Science-Fiction-Film. Falls Sie das beruhigend finden: Der Irrsinn hat durchaus Methode.
Beste Arbeitsvoraussetzungen also für Martin Zingsheim. Freuen Sie sich auf eine aberwitzige kabarettistische Achterbahnfahrt von A wie Bildungspolitik bis Z wie Energiewende.
Und immer wieder die Frage: „Das denkt der sich doch bloß aus, oder?“ Ja, schön wär`s!
Wortgewaltig erscheint Zingsheim, ein exquisiter Gedankenakrobat ist er, ein Mensch, der glasklar analysiert, unverstellt und authentisch wirkt.
Allgemeine Zeitung
Der promovierte Musikwissenschaftler glänzt mit Hintergründigem und Ironischem auf höchstem Niveau.
Allgemeine Zeitung
Ja, so viel intelligenten Blödsinn auf einmal hat man lange nicht serviert bekommen.
bosco-gauting
Preise: Deutscher Kleinkunstpreis 2015, Salzburger Stier 2016
Eintritt: 24,-
Auftritte mit Rockgrößen wie „Slade“ und „Sweet“, begeisterte Fans und eine absolut authentische AC/DC- Live-Performance! Das sind POWERAGE! Glasklarer, kräftiger Sound und unüberhörbar die Stimme von Bon Scott. Die Band steht ihren australischen Vorbildern in nichts nach, was die Ehrlichkeit deren Musik, dem Bewegungsdrang eines Angus Young (alias Andy Köhler), kurzum den Charme eines klassischen AC/DC Konzerts angeht. Bon Scott is still alive! Stimmlich nahezu deckungsgleich präsentiert Otto Hehl die Überschallhits „Whole Lotta Rosie“ und „Highway To Hell“ aber auch Johnson-Klassiker wie „Hells Bells“ und „Thunderstruck“ sind immer dabei.
Die Stimmung beim Publikum im Theaterstadel hat am Samstagabend nicht nur den Siedepunkt erreicht, sondern drohte sogar überzukochen. Grund dafür war die Gruppe Powerage, die die perfekte Illusion des legendären australischen Vorbilds AC/DC auf die Bühne brachte.
Schwäbische Zeitung
Fast wähnt man sich bei einem Live-Konzert von AC/DC – aber es ist „nur“ die Coverband „Powerage“ die den Idolen der Rockgeschichte im Theaterstadel huldigt. Das Wörtchen nur ist dabei mit Absicht in Anführungszeichen gesetzt, denn die Gruppe spielt mit solcher Inbrunst, Freude und Perfektion, dass sich im Publikum alle einig sind: Die Kerle kommen ihren Vorbildern sehr sehr nah!
Südkurier
Es macht einfach nur einen Höllenspaß, zuzusehen und zuzuhören, wie Andy Köhler in der obligatorischen, zu klein geratenen Schuluniform wie von der Tarantel gestochen über die Bretter rast.
Schwäbische Zeitung
…machten es möglich etwas Seltenes zu hören: Nämlich, wie Lieder aus der Brian-Johnson-Ära klingen würden, wenn Bon Scott sie gesungen hätte. Denn Sänger Otto Hehl klingt schon beinah beängstigend stark nach dem ersten Mikrofonschwinger der ”Down Under” -Truppe.
Schwäbische Zeitung
Diese Veranstaltung ist nicht bestuhlt.
Eintritt: 22,-