Wunderschöne neue A-cappella-Songs, Satire-Choräle im festlichen Gewand, eine fast perfekte Hammondorgelparodie, ein Mann im Rock und eine sehr finnische Finnin, die auf der Bühne jeden Abend mindestens so feiert wie ihre Namensbase im Amtssitz Kesäranta – das alles erwartet die Zuschauer und Fans, wenn sich der Vorhang für das neue und inzwischen 16. Tourprogramm von LaLeLu – a cappella comedy hebt.
Dieses neue Satire-Programm des norddeutschen Vokal-Quartetts ist wahnsinnig mutig – musikalisch und thematisch ist bei LaLeLu auch ordentlich Druck auf dem Kessel. Die vier Stimmbandakrobaten mit dem urkomischen Hang zur Anarchie warnen vor unberechenbaren Nachbarn, bieten Ex-Freunden die Stirn und vertonen obendrauf ganz ernsthaft das Grundgesetz.
Und da es in der Politik derzeit nur weiter södert, merzt und lindnert und hin und wieder auch mal leise scholzt, sehen LaLeLu es als ihre Aufgabe und sowieso an der Zeit, den Dialog zu feiern und mit ihrer Show ein-für-allemal die Spaltung der Gesellschaft zu besiegen. Dafür wagen sie sogar schamlos, eine neue Willy Brandt auszurufen. Und weil das alles noch nicht genug ist, singen Jan, Tobi, Sanna und Frank sogar jetzt schon ohne Strom und verschaffen sich trotzdem gehörig Gehör mit ihrem einzigartigen Musikkabarett aus gewaltfreiem Singen, genderneutralem Tanzen und nachhaltiger Satire: Alles richtig gemahct!

Kaum eine A-Cappella-Gruppe bringt stimmliche Extraklasse mit so ausgefuchsten Arrangements, witzigen Ideen und non- chalanter Moderation zusammen.
Süddeutsche Zeitung

Die Show der vier Nordlichter hat Witz und Tempo, lebt von Überraschungen und einer ungeheuren Vielseitigkeit.
Badische Zeitung

Man weiß nie was kommt. Aber man weiß, es wird gut.
Lüdenscheider Nachrichten

Was dann an Stimmbandakrobatik und Unterhaltungskomik geboten wurde, übertraf wohl sämtliche Erwartungen.
Südkurier

TV/Radio: Ottis Schlachthof, Kabarett aus Franken, radioSpitzen, ALFONS & Gäste, Roglers rasendes Kabarett, SR Gesellschaftsabend, Satirefest, Alles muss raus, Hermann&Tietjen, NDR-Spätshow

Preise: Publikumspreis St. Ingberter Pfanne, Lüdenscheider Lüsterklemme, Thüringer Kleinkunstpreis

Wunderschöne neue A-cappella-Songs, Satire-Choräle im festlichen Gewand, eine fast perfekte Hammondorgelparodie, ein Mann im Rock und eine sehr finnische Finnin, die auf der Bühne jeden Abend mindestens so feiert wie ihre Namensbase im Amtssitz Kesäranta – das alles erwartet die Zuschauer und Fans, wenn sich der Vorhang für das neue und inzwischen 16. Tourprogramm von LaLeLu – a cappella comedy hebt.
Dieses neue Satire-Programm des norddeutschen Vokal-Quartetts ist wahnsinnig mutig – musikalisch und thematisch ist bei LaLeLu auch ordentlich Druck auf dem Kessel. Die vier Stimmbandakrobaten mit dem urkomischen Hang zur Anarchie warnen vor unberechenbaren Nachbarn, bieten Ex-Freunden die Stirn und vertonen obendrauf ganz ernsthaft das Grundgesetz.
Und da es in der Politik derzeit nur weiter södert, merzt und lindnert und hin und wieder auch mal leise scholzt, sehen LaLeLu es als ihre Aufgabe und sowieso an der Zeit, den Dialog zu feiern und mit ihrer Show ein-für-allemal die Spaltung der Gesellschaft zu besiegen. Dafür wagen sie sogar schamlos, eine neue Willy Brandt auszurufen. Und weil das alles noch nicht genug ist, singen Jan, Tobi, Sanna und Frank sogar jetzt schon ohne Strom und verschaffen sich trotzdem gehörig Gehör mit ihrem einzigartigen Musikkabarett aus gewaltfreiem Singen, genderneutralem Tanzen und nachhaltiger Satire: Alles richtig gemahct!

Kaum eine A-Cappella-Gruppe bringt stimmliche Extraklasse mit so ausgefuchsten Arrangements, witzigen Ideen und non- chalanter Moderation zusammen.
Süddeutsche Zeitung

Die Show der vier Nordlichter hat Witz und Tempo, lebt von Überraschungen und einer ungeheuren Vielseitigkeit.
Badische Zeitung

Man weiß nie was kommt. Aber man weiß, es wird gut.
Lüdenscheider Nachrichten

Was dann an Stimmbandakrobatik und Unterhaltungskomik geboten wurde, übertraf wohl sämtliche Erwartungen.
Südkurier

TV/Radio: Ottis Schlachthof, Kabarett aus Franken, radioSpitzen, ALFONS & Gäste, Roglers rasendes Kabarett, SR Gesellschaftsabend, Satirefest, Alles muss raus, Hermann&Tietjen, NDR-Spätshow

Preise: Publikumspreis St. Ingberter Pfanne, Lüdenscheider Lüsterklemme, Thüringer Kleinkunstpreis

Irland, 2023; Regie: Colm Bairéad; Mit: Carrie Crowley, Andrew Bennett, Catherine Clinch

Als erneut Nachwuchs ins Haus steht, wird ein von der Familie vernachlässigtes irisches Mädchen über die Sommerferien zu Verwandten geschickt. Dort erfährt es eine Wärme und Zuneigung, die es aus ihrer schmerzhaften Erstarrung befreien.

Das Spielfilmdebüt des irischen Regisseurs Colm Bairéad erzählt aus der Perspektive eines wortkargen Mädchens von seinem Sommer bei Pflegeeltern auf dem Lande. Ein poetischer Film mit einer großartigen Hauptdarstellerin.
kinozeit

Fazit: Kleines Mädchen ganz groß. Das Regie-Debüt von Colm Bairéad taucht tief ein in die Gefühlswelt der kleinen Cáit, die die Sommerferien bei einer Verwandten der Mutter verbringt und in diesen Wochen regelrecht aufblüht. Der ruhige und sehr zurückhaltend erzählte Film ist schlicht, geradeaus, sehr fokussiert und erzählt deutlich mehr über seine wunderbaren Bilder als über Dialoge.
filmstarts

Einfach mal die Klappe halten – und so ganz großes Kino abliefern!
filmstarts

Ein Juwel, das tief berührt.
The Guardian

Schon jetzt ein Klassiker.
Screen International

Preise: Oscar-Nominierung 2023, Bester internationaler Film

Irland, 2023; Regie: Colm Bairéad; Mit: Carrie Crowley, Andrew Bennett, Catherine Clinch

Als erneut Nachwuchs ins Haus steht, wird ein von der Familie vernachlässigtes irisches Mädchen über die Sommerferien zu Verwandten geschickt. Dort erfährt es eine Wärme und Zuneigung, die es aus ihrer schmerzhaften Erstarrung befreien.

Das Spielfilmdebüt des irischen Regisseurs Colm Bairéad erzählt aus der Perspektive eines wortkargen Mädchens von seinem Sommer bei Pflegeeltern auf dem Lande. Ein poetischer Film mit einer großartigen Hauptdarstellerin.
kinozeit

Fazit: Kleines Mädchen ganz groß. Das Regie-Debüt von Colm Bairéad taucht tief ein in die Gefühlswelt der kleinen Cáit, die die Sommerferien bei einer Verwandten der Mutter verbringt und in diesen Wochen regelrecht aufblüht. Der ruhige und sehr zurückhaltend erzählte Film ist schlicht, geradeaus, sehr fokussiert und erzählt deutlich mehr über seine wunderbaren Bilder als über Dialoge.
filmstarts

Einfach mal die Klappe halten – und so ganz großes Kino abliefern!
filmstarts

Ein Juwel, das tief berührt.
The Guardian

Schon jetzt ein Klassiker.
Screen International

Preise: Oscar-Nominierung 2023, Bester internationaler Film

Deutschland 2023; Regie: Pia Lenz; Mit: Eva & Dieter Simon, Nina Hoss

Ein Mann und eine Frau lieben sich seit mehr als 60 Jahren. Der Architekt und die Lehrerin aus Hamburg haben mit drei Kindern glückliche Tage erlebt, aber auch Ehekrisen und Schicksalsschläge gemeistert. Über vier Jahre begleitet der Film das betagte Ehepaar und fängt in ruhigen Sequenzen wunderbare Momente der Hingabe und Vertrautheit ein. Auszüge aus ihren Tagebüchern geben zudem Einblicke in das Innenleben der jungen Frau.

Die einfühlsame Schilderung von Respekt, Verzeihen und Demut macht den Film zu einer eindringlichen Ode an die Liebe und einer intensiven Reflexion über die menschliche Sterblichkeit.
Filmdienst

Man nimmt ein Gefühl tiefer Zufriedenheit aus diesem Film mit, eine Verwunderung darüber, wie unspektakulär die Dinge sein können, auf die es im Leben ankommt.
kinozeit

Ich kann es selbst kaum glauben: Im April 2004 hatte mein erstes Soloprogramm Premiere. Und zack, nur ein paar tausend Tourtage später, ist das plötzlich 20 Jahre her.
Was für eine Zeit! Fulminante Konzerte, kuriose Anekdoten und verstörend viele geschmacklose Hotelzimmer haben sich in diesen Jahren auf Tour in meinem Leben angesammelt. Ich bin wahnsinnig glücklich darüber, so lange schon meinen Traumberuf ausüben zu können.
Deshalb möchte ich mein Jubiläum da feiern, wo ich am liebsten bin: Mit euch und auf der Bühne. Da, wo die Magie entsteht und aus müden Augen leuchtende Augen werden. Wo sich im Publikum der Gedanke „Hoffentlich geht das nicht so lange“ verwandelt in den reinen Spaß am Leben.
Das wird ein rauschender Abend, prallvoller mit neuen Liedern, urkomischen Geschichten und dem Besten aus den letzten 20 Jahren. Persönlich, nah und groovend komisch. Und mit jeder Menge Improvisation natürlich, damit jeder Abend einzigartig bleibt. Ich freu mich riesig auf euch!

Michael Krebs rockt die Kleinkunst.
Stuttgarter Nachrichten

Besser geht’s nicht. Michael Krebs wühlt den Theaterstadel zu wahren Lachstürmen auf mit seinen Simultan-Übersetzungen. ”Isch kann nischt mär läben ohne disch.” Michel, wir auch nicht!
Südkurier

Krebs ist eben auch ein ausgezeichneter Entertainer.
Süddeutsche Zeitung

TV: Satire Gipfel, Spätschicht, Mitternachtsspitzen, Ottis Schlachthof, Songs an einem Sommerabend

Preise: Kleinkunstpreis Baden Württemberg 2017, Hamburger Comedy Pokal

Euro 22,- Abendkasse

Hier geht’s zum Video: Woodland

Hartnäckig hält sich das Gerücht, Nick Woodland habe ein Angebot der Rolling Stones abgelehnt. Zu
Legenden, ein allzu oft überstrapaziertes Wort, das man auf den Gitarrenvirtuosen mit fast 50 Jahren
Bühnenerfahrung jedoch getrost anwenden kann, gehören nun mal solche Geschichten.
Auch wenn diese Anekdote ein Mythos ist, zündete „der lässigste, beste und vielseitigste
Rhythm’n’Blues-Gitarrist weit und breit“ (Süddeutsche Zeitung)
eine große Karriere: Als der in
London geborene Sänger und Gitarrist in den 70er-Jahren nach München kam, war die bayerische
Landeshauptstadt gerade auf dem Weg, eine dynamische Musikmetropole zu werden. Hier fand
Woodland den perfekten Nährboden für seine kreative Arbeit.
Als ebenso versierter wie vielseitiger Musiker stand Nick Woodland zusammen mit Pop-Größen wie
Boney M., Donna Summer, der Punkrock-Band „The Clash“ oder der Jazz-Ikone Herbie Mann im
Studio und schrieb Musikgeschichte. In Deutschland kennt man ihn auch als kongenialen
Bühnenpartner des bayerischen Musikers und Kabarettisten Georg Ringsgwandl sowie als
Bandmitglied von Marius Müller-Westernhagen, mit dem er jahrelang durch die Stadien der Republik
tourte.
Ebendieser Werdegang machte Nick Woodland zu der eigentümlich-aparten Mischung aus
schwarzem britischen Humor und bayerischem Querkopf, die ihn heute auszeichnet. Optisch
unverkennbar durch seine Markenzeichen, den schwarzen Zylinder und die schmale Nickelbrille,
gehört er zu den wenigen Musikern, denen Kritiker genreübergreifend einen wirklich eigenen und
unverwechselbaren Stil zugestehen
– und das zu Recht! Die Süddeutsche Zeitung beispielsweise sagt
über seine Stimme, die er zwar sparsam, aber sehr effizient einsetzt, sie läge „irgendwo zwischen Bob
Dylan und John Mayall, mit einem Schuss Eric Clapton“.

Genau dieser authentische und originelle Stil spiegelt sich auch in der Besetzung von Nick Woodlands
Band wider, mit der er seit fünf Jahren erfolgreich auf der Bühne steht: Bass spielt Tom Peschel, der
mit seinen gefühlvollen Lines die lässige Grundlage für Woodlands Höhenflüge an der Gitarre legt.
Für den Groove ist Manfred Mildenberger zuständig, der sein Drumset in einem Facettenreichtum zu
bedienen weiß, der seinesgleichen sucht. Und schließlich ist da noch Woodlands alter Weggefährte:
der in der Szene bestens bekannte Klaus Reichardt an den Keyboards und der Pedal Steel Guitar, die
dem Sound der Band noch einmal eine ganz ureigene Note verleiht. Das musikalische Ergebnis dieser
wohldurchdachten Mischung ist rau, erdig und abwechslungsreich: dreckiger Blues,
temperamentvoller Country und virtuoser Folk, gewürzt mit Reggae- und Surf-Rock-Anleihen.
Kurz: Ein Sound irgendwo zwischen Mississippi-Delta und Highway durchs Alpenvorland.
Ganz kurz: Ein Pflichttermin nicht nur für Blues-Fans!

„Land ho!“
NICK WOODLAND STICHT
MIT ZEHNTEM ALBUM IN SEE
„Land ho!“ hat Blues-Legende Nick Woodland sein neues Album genannt. Es ist
sein zehntes, also ein Jubiläum, und schnell macht sich beim Hören der 13
Nummern entsprechende Feierstimmung breit. Hier zelebriert jemand das
Leben, ganz klar, hier wird nach Pandemie und Lockdown dazu aufgerufen,
sich dem Schönen, Positiven und Fruchtbaren zuzuwenden, trotz allem, trotz
neuer Sorgen, denn auch darum geht es in der Kunst: vorübergehend in
bessere Welten einzutauchen oder, wie in diesem Fall, gemeinsam in See zu
stechen und die musikalischen Weltmeere zu bereisen.
Nick Woodland setzt Segel und überrascht uns mit jeder neuen Drehung des
Steuerrads. Zwar ist seine Spezialität, der Blues, überall durchzuhören, doch die
Inseln, die angesteuert werden, heißen vor allem Pop, Folk und Country.
Die Themen, die „der britischste aller Münchner und der münchnerischste aller
Briten“ (SZ) in seinen Texten verarbeitet, sind dabei so reich und vielfältig wie
die Musik selbst. Und nicht immer scheint die Sonne: Wenn der 71-jährige in
UNMARKED GROUND die namenlosen Gräber von Mozart und Robert Johnson
besingt, geht es auch um künstlerische Selbstzweifel.


Gemischt hat das Album der legendäre Reinhold Mack, ehemaliger Tontechniker von Bands wie Queen und Electric Light
Orchestra.


Herausgekommen ist ein Singer-/Songwriter-Album voller Wahrheit und Tiefe –
ein weiterer Höhepunkt im musikalischen Leben der Blues-Legende Nick Woodland

Euro 22,- Abendkasse

Deutschland 2023; Regie: Pia Lenz; Mit: Eva & Dieter Simon, Nina Hoss

Ein Mann und eine Frau lieben sich seit mehr als 60 Jahren. Der Architekt und die Lehrerin aus Hamburg haben mit drei Kindern glückliche Tage erlebt, aber auch Ehekrisen und Schicksalsschläge gemeistert. Über vier Jahre begleitet der Film das betagte Ehepaar und fängt in ruhigen Sequenzen wunderbare Momente der Hingabe und Vertrautheit ein. Auszüge aus ihren Tagebüchern geben zudem Einblicke in das Innenleben der jungen Frau.

Die einfühlsame Schilderung von Respekt, Verzeihen und Demut macht den Film zu einer eindringlichen Ode an die Liebe und einer intensiven Reflexion über die menschliche Sterblichkeit.
Filmdienst

Man nimmt ein Gefühl tiefer Zufriedenheit aus diesem Film mit, eine Verwunderung darüber, wie unspektakulär die Dinge sein können, auf die es im Leben ankommt.
kinozeit

Deutschland 2023; Regie: Pia Lenz; Mit: Eva & Dieter Simon, Nina Hoss

Ein Mann und eine Frau lieben sich seit mehr als 60 Jahren. Der Architekt und die Lehrerin aus Hamburg haben mit drei Kindern glückliche Tage erlebt, aber auch Ehekrisen und Schicksalsschläge gemeistert. Über vier Jahre begleitet der Film das betagte Ehepaar und fängt in ruhigen Sequenzen wunderbare Momente der Hingabe und Vertrautheit ein. Auszüge aus ihren Tagebüchern geben zudem Einblicke in das Innenleben der jungen Frau.

Die einfühlsame Schilderung von Respekt, Verzeihen und Demut macht den Film zu einer eindringlichen Ode an die Liebe und einer intensiven Reflexion über die menschliche Sterblichkeit.
Filmdienst

Man nimmt ein Gefühl tiefer Zufriedenheit aus diesem Film mit, eine Verwunderung darüber, wie unspektakulär die Dinge sein können, auf die es im Leben ankommt.
kinozeit

USA, Irland, Großbritannien, 2023; Regie: Yorgos Lanthimos; Mit: Emma Stone, Willem Dafoe, Mark Ruffalo, Ramy Youssef, Jerrod Carmichael

Basierend auf dem gleichnamigen schwarzhumorigen Roman von Alasdair Gray wird die kürzlich verstorbene Bella vom Frankenstein-ähnlichen Willem Dafoe zu neuem Leben erweckt und durchläuft daraufhin eine erstaunliche Evolution hin zur persönlichen Freiheit.

Die Romanadaption bürstet „Frankenstein“-Motive feministisch gegen den Strich und reflektiert…pointiert-komisch und klug-poetisch über die conditio humana. Zugleich feiert der Film den Mut, sich mit allen Sinnen der Welt und dem Leben zu öffnen.
Filmdienst

…begeistert – wie erwartet – mit prächtig-verqueren Sets und Kostümen sowie einer alles überstrahlenden Performance von Emma Stone.
filmstarts

Gnadenlos gut, gnadenlos feministisch – und dazu auch noch gnadenlos unterhaltsam!
filmstarts

Der Film …bricht unsere Herzen, während wir lachen. Und mittendrin liefert Emma Stone eine unfassbar großartige und vielschichtige Leistung. Sie lässt ihre Figur vor unseren Augen eine emotionale und intellektuelle Entwicklung durchlaufen und ist dabei gänzlich furios und formidabel.
kinozeit

Preise: Golden Globes 2024, Bester Film, Beste Hauptdarstellerin; 11 Oscarnominierungen 2024; Filmfestspiele Venedig, Goldener Löwe (Hauptpreis)