Frankreich, 2023; Regie: Mélanie Auffret; Mit: Michel Blanc, Julia Piaton, Lionel Abelanski

Mit ihren Verpflichtungen als Lehrerin und Bürgermeisterin einer 400-Seelen-Gemeinde im Herzen der Bretagne ist Alice voll ausgelastet. Als ausgerechnet der eigenwillige Émile beschließt, mit 65 Jahren noch lesen und schreiben zu lernen, und sich in Alices Klasse setzt, ist sie mehr als gefordert. Doch es kommt noch schlimmer…

Auffrets Komödie, …ist mit Gags und humoristischen Einfällen gespickt. Getragen wird die kurzweilige Dorfchronik von einem spielfreudigen Ensemble. Wie zwischen ihren beiden Figuren, dem Griesgram und der Altruistin, trotz großer Unterschiede allmählich eine freundschaftliche Zuneigung und gemeinnützige Kameradschaft entsteht, ist ebenso prägnant wie leidenschaftlich gespielt.
Filmdienst

Die Komödie um ein Dörfchen in der Bretagne und seine originellen Bewohner ist pures Aufheiterungs- und Wohlfühlkino. Dazu spielt mit Michel Blanc einer der großen Stars der französischen Komikerriege eine der Hauptrollen.
programmkino.de

Die Regisseurin hat für ihr intelligentes und bei allen Emotionen kitschfreies Drehbuch einen tollen Cast gefunden, und es gelingt ihr scheinbar mühelos, die vielen unterschiedlichen Charaktere ernst zu nehmen und dabei besonders den alltäglichen Wahnsinn in Gestalt von Situationskomik herauszustellen.
filmstarts

Frankreich, 2023; Regie: Mélanie Auffret; Mit: Michel Blanc, Julia Piaton, Lionel Abelanski

Mit ihren Verpflichtungen als Lehrerin und Bürgermeisterin einer 400-Seelen-Gemeinde im Herzen der Bretagne ist Alice voll ausgelastet. Als ausgerechnet der eigenwillige Émile beschließt, mit 65 Jahren noch lesen und schreiben zu lernen, und sich in Alices Klasse setzt, ist sie mehr als gefordert. Doch es kommt noch schlimmer…

Auffrets Komödie, …ist mit Gags und humoristischen Einfällen gespickt. Getragen wird die kurzweilige Dorfchronik von einem spielfreudigen Ensemble. Wie zwischen ihren beiden Figuren, dem Griesgram und der Altruistin, trotz großer Unterschiede allmählich eine freundschaftliche Zuneigung und gemeinnützige Kameradschaft entsteht, ist ebenso prägnant wie leidenschaftlich gespielt.
Filmdienst

Die Komödie um ein Dörfchen in der Bretagne und seine originellen Bewohner ist pures Aufheiterungs- und Wohlfühlkino. Dazu spielt mit Michel Blanc einer der großen Stars der französischen Komikerriege eine der Hauptrollen.
programmkino.de

Die Regisseurin hat für ihr intelligentes und bei allen Emotionen kitschfreies Drehbuch einen tollen Cast gefunden, und es gelingt ihr scheinbar mühelos, die vielen unterschiedlichen Charaktere ernst zu nehmen und dabei besonders den alltäglichen Wahnsinn in Gestalt von Situationskomik herauszustellen.
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Frankreich, 2023; Regie: Mélanie Auffret; Mit: Michel Blanc, Julia Piaton, Lionel Abelanski

Mit ihren Verpflichtungen als Lehrerin und Bürgermeisterin einer 400-Seelen-Gemeinde im Herzen der Bretagne ist Alice voll ausgelastet. Als ausgerechnet der eigenwillige Émile beschließt, mit 65 Jahren noch lesen und schreiben zu lernen, und sich in Alices Klasse setzt, ist sie mehr als gefordert. Doch es kommt noch schlimmer…

Auffrets Komödie, …ist mit Gags und humoristischen Einfällen gespickt. Getragen wird die kurzweilige Dorfchronik von einem spielfreudigen Ensemble. Wie zwischen ihren beiden Figuren, dem Griesgram und der Altruistin, trotz großer Unterschiede allmählich eine freundschaftliche Zuneigung und gemeinnützige Kameradschaft entsteht, ist ebenso prägnant wie leidenschaftlich gespielt.
Filmdienst

Die Komödie um ein Dörfchen in der Bretagne und seine originellen Bewohner ist pures Aufheiterungs- und Wohlfühlkino. Dazu spielt mit Michel Blanc einer der großen Stars der französischen Komikerriege eine der Hauptrollen.
programmkino.de

Die Regisseurin hat für ihr intelligentes und bei allen Emotionen kitschfreies Drehbuch einen tollen Cast gefunden, und es gelingt ihr scheinbar mühelos, die vielen unterschiedlichen Charaktere ernst zu nehmen und dabei besonders den alltäglichen Wahnsinn in Gestalt von Situationskomik herauszustellen.
filmstarts

Deutscher Filmpreis 2024, Filmpreis in Gold (Bester Spielfilm), Beste weibliche Hauptrolle (Corinna Harfouch), Beste männliche Nebenrolle (Robert Gwisdek)

Deutschland, 2024; Regie: Matthias Glasner; Mit: Lars Eidinger, Corinna Harfouch, Lilith Stangenberg, Robert Gwisdek

Sterben“ erzählt die Geschichte der Familie Lunies. Der Film zeigt, wie der Tod die Familie wieder zusammenführt, nachdem sie sich auseinandergelebt hat. Dabei geht es nicht nur um den Tod, sondern vor allem um das Leben und die Intensität, mit der wir es leben.

Mit einer ganzen Riege deutscher Schauspielstars entfaltet Matthias Glasner in „Sterben“ das breite, oft reiche Bild einer Familie. Dabei entstehen einige der herausragenden Momente des Kinojahres…
filmstarts

ein gewaltiges, kluges und reiches Werk. Einen deutschen Film ähnlicher Intensität wird man lange suchen müssen. Ein Film, der bleibt – sofern man bereit ist, sich darauf einzulassen.
kinozeit

Das biografisch inspirierte Drama ist vor allem dort eindrücklich, wo es um den Abschied und verpasste Chancen im Umgang mit den Eltern geht.
Filmdienst

Glasner …, sich dabei zu spektakulär guten Szenen aufschwingt, in denen deutsche Schauspielstars wie Lars Eidinger und Corinna Harfouch herausragen.
filmstarts

Ein epischer Film über Familie (und alles andere)
filmstarts

Preise: Deutscher Filmpreis 2024, Filmpreis in Gold (Bester Spielfilm), Beste weibliche Hauptrolle (Corinna Harfouch), Beste männliche Nebenrolle (Robert Gwisdek); Internationale Filmfestspiele Berlin 2024, Silberner Bären für das bestes Drehbuch (Matthias Glasner)

Deutscher Filmpreis 2024, Filmpreis in Gold (Bester Spielfilm), Beste weibliche Hauptrolle (Corinna Harfouch), Beste männliche Nebenrolle (Robert Gwisdek)

Deutschland, 2024; Regie: Matthias Glasner; Mit: Lars Eidinger, Corinna Harfouch, Lilith Stangenberg, Robert Gwisdek

Sterben“ erzählt die Geschichte der Familie Lunies. Der Film zeigt, wie der Tod die Familie wieder zusammenführt, nachdem sie sich auseinandergelebt hat. Dabei geht es nicht nur um den Tod, sondern vor allem um das Leben und die Intensität, mit der wir es leben.

Mit einer ganzen Riege deutscher Schauspielstars entfaltet Matthias Glasner in „Sterben“ das breite, oft reiche Bild einer Familie. Dabei entstehen einige der herausragenden Momente des Kinojahres…
filmstarts

ein gewaltiges, kluges und reiches Werk. Einen deutschen Film ähnlicher Intensität wird man lange suchen müssen. Ein Film, der bleibt – sofern man bereit ist, sich darauf einzulassen.
kinozeit

Das biografisch inspirierte Drama ist vor allem dort eindrücklich, wo es um den Abschied und verpasste Chancen im Umgang mit den Eltern geht.
Filmdienst

Glasner …, sich dabei zu spektakulär guten Szenen aufschwingt, in denen deutsche Schauspielstars wie Lars Eidinger und Corinna Harfouch herausragen.
filmstarts

Ein epischer Film über Familie (und alles andere)
filmstarts

Preise: Internationale Filmfestspiele Berlin 2024, Silberner Bären für das bestes Drehbuch (Matthias Glasner); 9 Nominierungen beim Deutschen Filmpreis 2024, u.a. Bester Film, Beste Regie, Beste weibliche Hauptrolle, Beste männliche Hauptrolle

Deutscher Filmpreis 2024, Filmpreis in Gold (Bester Spielfilm), Beste weibliche Hauptrolle (Corinna Harfouch), Beste männliche Nebenrolle (Robert Gwisdek)

Deutschland, 2024; Regie: Matthias Glasner; Mit: Lars Eidinger, Corinna Harfouch, Lilith Stangenberg, Robert Gwisdek

Sterben“ erzählt die Geschichte der Familie Lunies. Der Film zeigt, wie der Tod die Familie wieder zusammenführt, nachdem sie sich auseinandergelebt hat. Dabei geht es nicht nur um den Tod, sondern vor allem um das Leben und die Intensität, mit der wir es leben.

Mit einer ganzen Riege deutscher Schauspielstars entfaltet Matthias Glasner in „Sterben“ das breite, oft reiche Bild einer Familie. Dabei entstehen einige der herausragenden Momente des Kinojahres…
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ein gewaltiges, kluges und reiches Werk. Einen deutschen Film ähnlicher Intensität wird man lange suchen müssen. Ein Film, der bleibt – sofern man bereit ist, sich darauf einzulassen.
kinozeit

Das biografisch inspirierte Drama ist vor allem dort eindrücklich, wo es um den Abschied und verpasste Chancen im Umgang mit den Eltern geht.
Filmdienst

Glasner …, sich dabei zu spektakulär guten Szenen aufschwingt, in denen deutsche Schauspielstars wie Lars Eidinger und Corinna Harfouch herausragen.
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Ein epischer Film über Familie (und alles andere)
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Preise: Internationale Filmfestspiele Berlin 2024, Silberner Bären für das bestes Drehbuch (Matthias Glasner); 9 Nominierungen beim Deutschen Filmpreis 2024, u.a. Bester Film, Beste Regie, Beste weibliche Hauptrolle, Beste männliche Hauptrolle

Deutscher Filmpreis 2024, Filmpreis in Gold (Bester Spielfilm), Beste weibliche Hauptrolle (Corinna Harfouch), Beste männliche Nebenrolle (Robert Gwisdek)

Deutschland, 2024; Regie: Matthias Glasner; Mit: Lars Eidinger, Corinna Harfouch, Lilith Stangenberg, Robert Gwisdek

Sterben“ erzählt die Geschichte der Familie Lunies. Der Film zeigt, wie der Tod die Familie wieder zusammenführt, nachdem sie sich auseinandergelebt hat. Dabei geht es nicht nur um den Tod, sondern vor allem um das Leben und die Intensität, mit der wir es leben.

Mit einer ganzen Riege deutscher Schauspielstars entfaltet Matthias Glasner in „Sterben“ das breite, oft reiche Bild einer Familie. Dabei entstehen einige der herausragenden Momente des Kinojahres…
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ein gewaltiges, kluges und reiches Werk. Einen deutschen Film ähnlicher Intensität wird man lange suchen müssen. Ein Film, der bleibt – sofern man bereit ist, sich darauf einzulassen.
kinozeit

Das biografisch inspirierte Drama ist vor allem dort eindrücklich, wo es um den Abschied und verpasste Chancen im Umgang mit den Eltern geht.
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Glasner …, sich dabei zu spektakulär guten Szenen aufschwingt, in denen deutsche Schauspielstars wie Lars Eidinger und Corinna Harfouch herausragen.
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Ein epischer Film über Familie (und alles andere)
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Preise: Internationale Filmfestspiele Berlin 2024, Silberner Bären für das bestes Drehbuch (Matthias Glasner); 9 Nominierungen beim Deutschen Filmpreis 2024, u.a. Bester Film, Beste Regie, Beste weibliche Hauptrolle, Beste männliche Hauptrolle

Deutscher Filmpreis 2024, Filmpreis in Gold (Bester Spielfilm), Beste weibliche Hauptrolle (Corinna Harfouch), Beste männliche Nebenrolle (Robert Gwisdek)

Deutschland, 2024; Regie: Matthias Glasner; Mit: Lars Eidinger, Corinna Harfouch, Lilith Stangenberg, Robert Gwisdek

Sterben“ erzählt die Geschichte der Familie Lunies. Der Film zeigt, wie der Tod die Familie wieder zusammenführt, nachdem sie sich auseinandergelebt hat. Dabei geht es nicht nur um den Tod, sondern vor allem um das Leben und die Intensität, mit der wir es leben.

Mit einer ganzen Riege deutscher Schauspielstars entfaltet Matthias Glasner in „Sterben“ das breite, oft reiche Bild einer Familie. Dabei entstehen einige der herausragenden Momente des Kinojahres…
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ein gewaltiges, kluges und reiches Werk. Einen deutschen Film ähnlicher Intensität wird man lange suchen müssen. Ein Film, der bleibt – sofern man bereit ist, sich darauf einzulassen.
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Das biografisch inspirierte Drama ist vor allem dort eindrücklich, wo es um den Abschied und verpasste Chancen im Umgang mit den Eltern geht.
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Glasner …, sich dabei zu spektakulär guten Szenen aufschwingt, in denen deutsche Schauspielstars wie Lars Eidinger und Corinna Harfouch herausragen.
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Ein epischer Film über Familie (und alles andere)
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Preise: Internationale Filmfestspiele Berlin 2024, Silberner Bären für das bestes Drehbuch (Matthias Glasner); 9 Nominierungen beim Deutschen Filmpreis 2024, u.a. Bester Film, Beste Regie, Beste weibliche Hauptrolle, Beste männliche Hauptrolle