In ihrem aktuellen Solo-Programm erzählt Christine Eixenberger, wie es ist, nicht mehr solo zu sein. Die Beziehung ist stabil, der Wohnungsmangel auch, also zieht der Lebensgefährte bei ihr ein. Aus „Ich und Du“ wird ein „Wir“ – mit allen Konsequenzen.

Aber auch das hat die Künstlerin voll unter Kontrolle. Na ja, fast. Mit großer Tatkraft und unerschütterlichem Optimismus trotzt sie nicht nur den kleinen Krisen in ihrem frischgebackenen Duo-Haushalt, sondern auch den großen dieser Welt, denn sie weiß: Das Große spiegelt sich im Kleinen. Und umgekehrt. Künstliche Intelligenz, Lieferkettenengpässe und überbordende Bürokratie? All dem begegnet die pragmatische Kabarettistin mit robuster Handwerkerattitüde und einem Biotech-Labor im Kühlschrank.

Dabei stellt sie sich als philosophisch veranlagter Spross der Generation Y stets die Frage nach dem „Warum“: Warum schaffen es ausgerechnet die Österreicher trotz topografischer Hindernisse ein funktionierendes Schienennetz zu betreiben? Warum ist der Hashtag #söderisst oft aufschlussreicher als „Söder spricht“? Und warum, verdammt noch mal, liegen auf dem Esstisch noch Krümel vom Frühstück, obwohl es schon Nachmittag ist?

In ihrem fünften Bühnenprogramm „Volle Kontrolle“ stellt sich die scharfzüngige Kabarettistin mit viel Humor in turbulenten Zeiten den Herausforderungen der fortgeschrittenen Paarwerdung – tiefgründig, kurzweilig und sehr, sehr lustig.

TV: Gastgeberin der BR-Satire-Show „Nachsitzen“, Marie fängt Feuer

Preise: Bayerischer Kabarettpreis

Am Ende eines jeden Jahres stellt man sich die bange Frage: Was war nur wieder alles los? Wie soll man sich diese Informationsflut bloß merken? Schließlich will man mitreden können.
Holger Paetz hat die „Highlights“ des Jahres 2026 gesammelt und präsentiert sie in seiner unwiderstehlichen Ein-Mann-Jahresrückblick-Show „So schön war´s noch selten!“ – Eine kabarettistische Berg- und Talfahrt durch die vergangenen 12 Monate.
Der Schwabinger Kunstpreisträger räsoniert über Politisches und Alltägliches, defloriert Tabus und zerstückelt brisante Themen nachhaltig. Blitzgescheit und anspruchsvoll treibt er seine rasanten Wortspiele auf die Spitze. So schön schwarz hat man das vergangene Jahr wohl noch kaum erlebt.

Sein Programm ist klassisches Kabarett, …und in seiner Physiognomie gemahnt er mit seinem übergroßen Insektenkopf und den permanent Luft greifenden Spinnenfingern an Karl Valentin.
Main-Echo

Holger Paetz ist so etwas wie der personifizierte Gegenentwurf zur grassierenden Comedy-welle. Klug, pointiert, nie unter Niveau, sprachlich brillant.
Main-Echo

Fein gemeißelte Sätze, abstruse Wortungetüme und spitze Pointen.
Passauer Neue Presse

Holger Paetz nölt wie die, die er da seziert, aber er liebt seine Muttersprache und scheint die Wörter, mit denen er seine präzisen Beobachtungen auf den Punkt bringt, genüsslich zu schmecken, bevor er sie ausspricht.
Süddeutsche Zeitung

TV: Münchner Nockherberg-Singspiel (Autor und Westerwelle-Double, Gelegentlich auch Double der Charles-Gattin und Vize-Queen Camilla), Ottis Schlachthof, Mitternachtsspitzen, Scheibenwischer

Preise: Salzburger Stier, Schwabinger Kunstpreis 2013, Kabarettpreis der Stadt München, AZ-Stern der Woche

Eine Type, beobachtet, sitzt und erzählt. Ein Alltagsphilosoph. Mal zum Prusten komisch, mal so punktgenau in seiner Beobachtung, dass man glaubt, im Kabarett zu sitzen.
Ralf Senkel wandert zwischen den Grenzen der Comedy und des Kabaretts und obwohl auf jeder Bühne stets sitzend, besetzt er kein Genre dauerhaft. Es liegt am Zuschauer diese Gratwanderung zu erkennen. Sprachlich und im Herzen mit einer großen Portion Rheinland ausgestattet, reist er mit Ihnen in seine kleine Welt.
In seinem Dorf ist er bekannt wie ein bunter Hund, nicht nur wegen seiner unvergleichlich modischen Jacke, die er wirklich immer trägt. Dennoch – „Stoffwechselprobleme“ hat er nach eigener Aussage nicht, auch wenn man ihm das genau deshalb nachsagt.
Ralfs sogenannte „Berufsuntätigkeit“ verschafft ihm Zeit zu beobachten. Daher sind seine Geschichten mitten aus dem Alltag, mal schräg, mal ernst, dabei immer scharfsinnig erfasst und ganz wichtig: unglaublich komisch. Unfreiwillig komisch? „Nein, ich mache das schon freiwillig!“
Erleben Sie den nicht mehr ganz so geheimen Geheimtipp der Comedy- und Kabarett-Szene in seinem ersten Soloprogramm –„Der hat gesessen!“
Ralf Senkel kommt, sitzt und erzählt… und nachher werden Sie sagen: „Der hat
gesessen!“ – versprochen.

so pointiert und mit einem Gespür für Wortwitz.
WDR

scharfe Beobachtung mit brillanten Gags.
Kölnische Rundschau

TV: Mitternachtsspitzen, NDR Comedy Club

Preise: Publikumspreis Tegtmeiers Erben 2023, 1. Platz Düsseldorfer Comedy Slam

Comedy steckt überall.
Und Simon Pearce – der hat sie in den Knochen. Klingt komisch, ist aber Funny. Wenn er die Bühne betritt, wird aus Alltag Comedy und aus Alltagstrouble Stand-up.
Jetzt ist er zurück – mit seinem vierten Solo-Programm: FUNNY BONES. Und der Name ist Programm: Alles, was Simon erlebt, landet direkt auf der Bühne. Ehrlich, charmant, manchmal tiefgründig, aber immer verdammt lustig. Selbst für die Dinge, die auf den ersten Blick gar nicht so witzig sind, findet er einen überraschend komischen Ausweg. Denn das Leben macht ihm am liebsten Spaß – und er sorgt dafür, dass es uns genauso geht. Geärgert wird sich schließlich genug.
In FUNNY BONES zeigt Simon, wie viel Humor im ganz normalen Wahnsinn steckt: im Familienleben, im Vatersein, im Zusammenleben mit seiner Frau – und in all den Momenten, die eigentlich zum Verzweifeln sind. Er beobachtet, fühlt, übertreibt (nur ein bisschen) und macht genau daraus feinste Stand-Up-Comedy. Sein Schauspiel-Talent ist seine Superkraft: Jede Szene wird lebendig. Man sieht sie, man fühlt sie, man ist mittendrin. Ob Ehechaos, schräge Begegnungen oder die kleinen Stolperfallen des Vaterseins – Simon bringt’s mit einer Leichtigkeit auf die Bühne, die man einfach liebt.
Wer weiß – vielleicht hat er ja wirklich komische Knochen.
Herausfinden lässt sich das nur live. Also: hin da.


Als Shooting-Star gilt übrigens schon jetzt der schwarze Kabarettist Simon Pearce
Süddeutsche Zeitung

Simon Pearce, dessen künstlerische Bandbreite von Volkstheater über Film zur Comedy und Kabarett reicht, gilt nun auch als Senkrechtstarter der Stand Up Szene. Ausgestattet mit hohem komödiantischem Talent erzählt der Halbnigerianer und Urbayer auf äußerst sympathische, lockere Art von seinen Erfahrungen als „Afrobayer“ unter Generalverdacht und dem damit verbundenen Kulturclash.
BR Bayrisches Fernsehen

Schwarzer Humor!
Süddeutsche Zeitung

TV, Kino: Die Anstalt, Nuhr im Ersten, Freibad, Vereinsheim Schwabing, Stand up Migranten, Tatort, Die Chefin, Die Rosenheim-Cops, Synchronsprecher – Michael Faustino in „Eine schrecklich nette Familie“


Bücher: So viel Weißbier kannst gar ned trinken


Preise: Jury Preis des ARD Toleranz Slams