Frankreich/Griechenland/Italien/Großbritannien/USA 2024; Regie: Uberto Pasolini Mit: Ralph Fiennes, Juliette Binoche, Charlie Plummer, Marwan Kenzari, Claudio Santamaria

Basierend auf Homers Odyssee: Nach zwanzig Jahren Abwesenheit wird Odysseus ausgezehrt und unkenntlich an die Küste von Ithaka gespült. Der König ist endlich nach Hause zurückgekehrt, doch seit er das Königreich verlassen hat, um im Trojanischen Krieg zu kämpfen, hat sich dort viel verändert.

Geschichte von zeitloser Bedeutung, eine Anti-Kriegs-Parabel, aber auch ein Charakterdrama von selten gesehener Intensität und Qualität.
filmstarts

… exquisit gespieltes Charakterdrama: das Ende der homerischen Sage als psychologische Studie über den Krieg und seine furchtbaren Folgen. Mit einem furiosen Finale!
filmstarts

eine erschütternde Parabel über die Sinnlosigkeit des Krieges.
filmstarts

Am Ende eines jeden Jahres stellt man sich die bange Frage: Was war nur wieder alles los? Wie soll man sich diese Informationsflut bloß merken? Schließlich will man mitreden können.
Holger Paetz hat die „Highlights“ des Jahres 2024 gesammelt und präsentiert sie in seiner unwiderstehlichen Ein-Mann-Jahresrückblick-Show „So schön war´s noch selten!“ – Eine kabarettistische Berg- und Talfahrt durch die vergangenen 12 Monate.
Der Schwabinger Kunstpreisträger räsoniert über Politisches und Alltägliches, defloriert Tabus und zerstückelt brisante Themen nachhaltig. Blitzgescheit und anspruchsvoll treibt er seine rasanten Wortspiele auf die Spitze. So schön schwarz hat man das vergangene Jahr wohl noch kaum erlebt.

Sein Programm ist klassisches Kabarett, …und in seiner Physiognomie gemahnt er mit seinem übergroßen Insektenkopf und den permanent Luft greifenden Spinnenfingern an Karl Valentin.
Main-Echo

Holger Paetz ist so etwas wie der personifizierte Gegenentwurf zur grassierenden Comedy-welle. Klug, pointiert, nie unter Niveau, sprachlich brillant.
Main-Echo

Fein gemeißelte Sätze, abstruse Wortungetüme und spitze Pointen.
Passauer Neue Presse

Holger Paetz nölt wie die, die er da seziert, aber er liebt seine Muttersprache und scheint die Wörter, mit denen er seine präzisen Beobachtungen auf den Punkt bringt, genüsslich zu schmecken, bevor er sie ausspricht.
Süddeutsche Zeitung

TV: Münchner Nockherberg-Singspiel (Autor und Westerwelle-Double, Gelegentlich auch Double der Charles-Gattin und Vize-Queen Camilla), Ottis Schlachthof, Mitternachtsspitzen, Scheibenwischer

Preise: Salzburger Stier, Schwabinger Kunstpreis 2013, Kabarettpreis der Stadt München, AZ-Stern der Woche

Frankreich/Griechenland/Italien/Großbritannien/USA 2024; Regie: Uberto Pasolini Mit: Ralph Fiennes, Juliette Binoche, Charlie Plummer, Marwan Kenzari, Claudio Santamaria

Basierend auf Homers Odyssee: Nach zwanzig Jahren Abwesenheit wird Odysseus ausgezehrt und unkenntlich an die Küste von Ithaka gespült. Der König ist endlich nach Hause zurückgekehrt, doch seit er das Königreich verlassen hat, um im Trojanischen Krieg zu kämpfen, hat sich dort viel verändert.

Geschichte von zeitloser Bedeutung, eine Anti-Kriegs-Parabel, aber auch ein Charakterdrama von selten gesehener Intensität und Qualität.
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… exquisit gespieltes Charakterdrama: das Ende der homerischen Sage als psychologische Studie über den Krieg und seine furchtbaren Folgen. Mit einem furiosen Finale!
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eine erschütternde Parabel über die Sinnlosigkeit des Krieges.
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Frankreich/Griechenland/Italien/Großbritannien/USA 2024; Regie: Uberto Pasolini Mit: Ralph Fiennes, Juliette Binoche, Charlie Plummer, Marwan Kenzari, Claudio Santamaria

Basierend auf Homers Odyssee: Nach zwanzig Jahren Abwesenheit wird Odysseus ausgezehrt und unkenntlich an die Küste von Ithaka gespült. Der König ist endlich nach Hause zurückgekehrt, doch seit er das Königreich verlassen hat, um im Trojanischen Krieg zu kämpfen, hat sich dort viel verändert.

Geschichte von zeitloser Bedeutung, eine Anti-Kriegs-Parabel, aber auch ein Charakterdrama von selten gesehener Intensität und Qualität.
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… exquisit gespieltes Charakterdrama: das Ende der homerischen Sage als psychologische Studie über den Krieg und seine furchtbaren Folgen. Mit einem furiosen Finale!
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eine erschütternde Parabel über die Sinnlosigkeit des Krieges.
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Deutschland, 2025; Regie: Arne Feldhusen; Mit: Christoph Maria Herbst, Bjarne Mädel, Oliver Wnuk, Milena Dreißig, Diana Staehly

Die Gruppe ehemaliger Kolleginnen und Kollegen kommt zu einer pompös inszenierten Reunion vor laufenden Kameras wieder zusammen. Was als nostalgische Rückschau beginnt, gerät bald außer Kontrolle…

Vor ca. zwanzig Jahren lernte Deutschland Bernd Stromberg (Christoph Maria Herbst) und sein Team von der Schadensregulierung der CAPITOL-Versicherung kennen. Damals gab es noch nichts Veganes in der Kantine, Mobbing war Breitensport im Büro und Bernd Stromberg sagte: „Ich respektiere Frauen. Als Idee…“. Seither hat sich die Arbeitswelt enorm verändert. Bernd Stromberg auch?….

Deutschland, 2025; Regie: Arne Feldhusen; Mit: Christoph Maria Herbst, Bjarne Mädel, Oliver Wnuk, Milena Dreißig, Diana Staehly

Die Gruppe ehemaliger Kolleginnen und Kollegen kommt zu einer pompös inszenierten Reunion vor laufenden Kameras wieder zusammen. Was als nostalgische Rückschau beginnt, gerät bald außer Kontrolle…

Vor ca. zwanzig Jahren lernte Deutschland Bernd Stromberg (Christoph Maria Herbst) und sein Team von der Schadensregulierung der CAPITOL-Versicherung kennen. Damals gab es noch nichts Veganes in der Kantine, Mobbing war Breitensport im Büro und Bernd Stromberg sagte: „Ich respektiere Frauen. Als Idee…“. Seither hat sich die Arbeitswelt enorm verändert. Bernd Stromberg auch?….

ACDC in Colchester 1978

Auftritte mit Rockgrößen wie „Slade“ und „Sweet“, begeisterte Fans und eine absolut authentische AC/DC- Live-Performance! Das sind POWERAGE! Glasklarer, kräftiger Sound und unüberhörbar die Stimme von Bon Scott. Die Band steht ihren australischen Vorbildern in nichts nach, was die Ehrlichkeit deren Musik, dem Bewegungsdrang eines Angus Young (alias Andy Köhler), kurzum den Charme eines klassischen AC/DC Konzerts angeht. Bon Scott is still alive! Stimmlich nahezu deckungsgleich präsentiert Otto Hehl die Überschallhits „Whole Lotta Rosie“ und „Highway To Hell“ aber auch Johnson-Klassiker wie „Hells Bells“ und „Thunderstruck“ sind immer dabei.

Die Stimmung beim Publikum im Theaterstadel hat am Samstagabend nicht nur den Siedepunkt erreicht, sondern drohte sogar überzukochen. Grund dafür war die Gruppe Powerage, die die perfekte Illusion des legendären australischen Vorbilds AC/DC auf die Bühne brachte.
Schwäbische Zeitung

Fast wähnt man sich bei einem Live-Konzert von AC/DC – aber es ist „nur“ die Coverband „Powerage“ die den Idolen der Rockgeschichte im Theaterstadel huldigt. Das Wörtchen nur ist dabei mit Absicht in Anführungszeichen gesetzt, denn die Gruppe spielt mit solcher Inbrunst, Freude und Perfektion, dass sich im Publikum alle einig sind: Die Kerle kommen ihren Vorbildern sehr sehr nah!
Südkurier

Es macht einfach nur einen Höllenspaß, zuzusehen und zuzuhören, wie Andy Köhler in der obligatorischen, zu klein geratenen Schuluniform wie von der Tarantel gestochen über die Bretter rast.
Schwäbische Zeitung

…machten es möglich etwas Seltenes zu hören: Nämlich, wie Lieder aus der Brian-Johnson-Ära klingen würden, wenn Bon Scott sie gesungen hätte. Denn Sänger Otto Hehl klingt schon beinah beängstigend stark nach dem ersten Mikrofonschwinger der ”Down Under” -Truppe.
Schwäbische Zeitung

Diese Veranstaltung ist nicht bestuhlt.

Deutschland, 2025; Regie: Arne Feldhusen; Mit: Christoph Maria Herbst, Bjarne Mädel, Oliver Wnuk, Milena Dreißig, Diana Staehly

Die Gruppe ehemaliger Kolleginnen und Kollegen kommt zu einer pompös inszenierten Reunion vor laufenden Kameras wieder zusammen. Was als nostalgische Rückschau beginnt, gerät bald außer Kontrolle…

Vor ca. zwanzig Jahren lernte Deutschland Bernd Stromberg (Christoph Maria Herbst) und sein Team von der Schadensregulierung der CAPITOL-Versicherung kennen. Damals gab es noch nichts Veganes in der Kantine, Mobbing war Breitensport im Büro und Bernd Stromberg sagte: „Ich respektiere Frauen. Als Idee…“. Seither hat sich die Arbeitswelt enorm verändert. Bernd Stromberg auch?….

Deutschland, 2025; Regie: Arne Feldhusen; Mit: Christoph Maria Herbst, Bjarne Mädel, Oliver Wnuk, Milena Dreißig, Diana Staehly

Die Gruppe ehemaliger Kolleginnen und Kollegen kommt zu einer pompös inszenierten Reunion vor laufenden Kameras wieder zusammen. Was als nostalgische Rückschau beginnt, gerät bald außer Kontrolle…

Vor ca. zwanzig Jahren lernte Deutschland Bernd Stromberg (Christoph Maria Herbst) und sein Team von der Schadensregulierung der CAPITOL-Versicherung kennen. Damals gab es noch nichts Veganes in der Kantine, Mobbing war Breitensport im Büro und Bernd Stromberg sagte: „Ich respektiere Frauen. Als Idee…“. Seither hat sich die Arbeitswelt enorm verändert. Bernd Stromberg auch?….

Deutschland, Österreich 2025; Regie: Laura Laabs; Mit: Hannah Ehrlichmann, Hermann Beyer, Jule Böwe, Andreas Döhler, Jenny Schily

Eine junge Frau kehrt in ihr Heimatdorf zurück und wohnt fortan auf dem alten Bauernhof ihres Vaters. Doch die vermeintliche Ruhe auf dem Land endet abrupt, als eine Leiche aus dem Moor gezogen wird. Diese Rahmenhandlung verbindet mehrere Erzählstränge, die Schneisen durch die Dorf- und Gesellschaftsgeschichte schlagen.

Fazit: In ihrem Debütfilm „Rote Sterne überm Feld“ führt Laura Laabs einmal quer durch die deutsche Geschichte vom Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart, spielt mit Verweisen und Bezügen, Bildformaten und Genremustern, was zu einem …Film führt, wie man ihn derart mutig und drängend im deutschen Kino gerne häufiger sehen würde.
filmstarts

Auf vier Zeitebenen entfaltet sich ein formal höchst ambitioniertes Generationsporträt als ein reich bestücktes Kaleidoskop deutscher Zeitgeschichte, verdichtet im Mikrokosmos eines kleinen Dorfes aus der ostdeutschen Provinz.
Filmdienst

Laura Laabs hat ein kluges, subversives, vielschichtiges und überaus verschachteltes Drehbuch geschrieben…Anspielungsreich, metaphernschwer und selbstironisch, dann wieder sehr poppig, agitatorisch und witzig zugleich…Man muss schon sehr lange nachdenken, wann zuletzt jemand im deutschen Kino und zumal bei einem Langfilmdebüt so etwas gewagt hat.
kinozeit

Preise: Filmfestival Max Ophüls 2025, Preis der Filmkritik