HISS – 25 Jahre Polka’n’Roll

geschrieben am: 27.10.2021 von: admin in Kategorie(n): Dezember 2021

Im Jahre 1995 traten Österreich, Schweden und Finnland der EU bei, wurde Jacques Chirac französischer Staatspräsident und Borussia Dortmund nach 32 Jahren wieder Deutscher Meister. Rory Gallagher und Konrad Zuse starben, die DVD wurde erfunden, man trug bauchfrei und das schöne Lied »Max Don‘t Have Sex With Your Ex« war in den deutschen Charts.

Viele der erwähnten Ereignisse sind inzwischen in Vergessenheit geraten, Moden kamen und gingen, Erfindungen wurden obsolet. Das Jahr 1995 bleibt uns aber in Erinnerung, war es doch das Gründungsjahr der Kapelle HISS.

Seither sind sie zu Wasser, zu Lande und in der Luft unterwegs, haben 2487 Konzerte gespielt und 8 Platten aufgenommen, traten in zahllosen Fernsehsendungen auf, wurden mit Preisen überhäuft, haben Kritiker überzeugt und Tausende Fans gewonnen.

Seither ziehen diese Teufelskerle trotz aller Hindernisse und Gefahren ungerührt um die Welt, um uns ihre Mischung aus Folk und Ska, aus Walzer und Blues, aus Polka und Roll nahezubringen. Mag ihnen die Zeit auch die eine oder andere Furche in die Gesichter gezogen haben, ihre Musik ist noch immer frisch, ihre Auftritte sind noch immer voller Kraft und ihre Texte eine Liebeserklärung an den Humor und das Leben.

Im Jubiläumsjahr bringen uns HISS einen Querschnitt durch 25 Jahre ihres Schaffens, Bewährtes und Neues, Tanzbares und Nachdenkliches, Leises und Lautes, Langsames, Schnelles und sehr Schnelles.

„Die Band baut spielerisch und ungezwungen irische und arabische Melodien ein, würzt die Polka mit Country, Latin, Walzer und Blues.“


„Zum Bandimage von Outlaws und Vagabunden gesellen sich die rabenschwarzen, ironisch-zynischen Texte der Songs.“


„Ein ausgefuchstes Weltmusikkonzept voller Tempo und permanenter Liebeserklärungen – an die Frauen, den Humor, das Leben.“


„Eine beseelte Melange aus Karpaten-Rock, Böhmen-Polka und mexikanischen Fiesta-Grooves voller corazón und sentimiento.“


Stefan Hiss: Akkordeon, Gesang; Michael Roth: Mundharmonika; Thomas Grollmus: Gitarren, Mandoline; Volker Schuh: Bass; Bernd Öhlenschläger: Schlagzeug


Preise: ”Creole” (Preis für Deutsche Weltmusik), ”Deutsche Ruth”(Preis für Folk und Weltmusik)