Nach seinem ersten Soloprogramm „Faszination Allgäu“ setzt der Kabarettist Maxi Schafroth seine bizarre Beobachtungsreise nahtlos fort. ,,Faszination Bayern“ ist der zweite Meilenstein seiner von langer Hand geplanten Kabarett-Trilogie. Die Idee dazu hatte Schafroth nach eigener Aussage im Alter von sieben Jahren beim Berühren des elektrischen Weidezauns in Gumpratsried bei Eggisried. ,,Das war bewusstseinserweiternd!“, so Schafroth, der im Rahmen seiner IHK Lehre zum Bankkaufmann auch eine solide Kabarettausbildung genossen hat. Maximilian Schafroth scheute bei der Entwicklung seines neuen Programms keine Mühe und kein Risiko. Er begab sich in durchaus brenzlige Situationen, darunter eine mehrjährige Betriebsspionage bei einer Großbank, ein dreitägiges Praktikum in einer Schwabinger KiTa und die Teilnahme am Seminar Atemtherapie für Führungskräfte. Begleitet wird er auch in „Faszination Bayern“ wieder von Herz und Verstand und vor allem von seinem kongenialen Gitarristen und Hofnachbarn Markus Schalk.


Zu berichten, zu beschreiben gäbe es noch unendlich viel über dieses fabelhafte Kabarett-Programm. Aber es wäre wie das Beschreiben einer Achterbahnfahrt. Dieser Kabarettist, sein Programm, wollen erlebt sein.
Südkurier

TV/Kino: Nockherberg – Fastenredner 2019/2020/2021, Extra 3, Mitternachtsspitzen, Tatort, Wer’s glaubt wird selig, Die letzte Sau

Preise: Bayerischer Kabarettpreis; Das große Kleinkunstfestival, Jury-Preis und Publikumspreis; Prix Pantheon

Wir haben nur diese eine Welt. Und sie heisst Strunzenöd.
Seit zwei Kabarettprogrammen versucht Michael Altinger, diese Welt zu retten. Mit „Lichtblick“, dem letzten Teil seiner Trilogie, kommt es endlich zum finalen Showdown. Und es wird ein Happy-End geben. Aber für wen?
Doch hoffentlich für die Guten. Denn das sind wir. Schließlich sind wir für ein Tempolimit, weil wir freiwillig keine 130 auf der Autobahn fahren würden. Wir sind für einen Urlaub mit dem Wohnmobil, weil das weniger Emissionen erzeugt, als ein Privatjet. Und unsere Kinder haben wir so erzogen, dass sie die Politiker dazu zwingen werden, für uns das Wetter zu retten.
Denn sonst gäbe es nichts mehr, worüber man sich noch konfliktfrei unterhalten könnte. In einer Zeit, in der alte Freunde neue Meinungen haben.
Altinger ist der Lichtblick, der dieser Welt noch Mal eine Chance gibt. Denn es geht um alles. Es geht um Strunzenöd. Und er ist gut munitioniert, mit Worten, Willen und Wurstsalat. Und gemeinsam mit seinem Gitarristen Andreas Rother entwickelt er auch den richtigen Sound, den eine große Endzeitschlacht verlangt.

…, seine Schlagfertigkeit, das schauspielerische Talent, …machen den Eiselfinger zu einem faszinierenden, überzeugenden Kabarettisten.
Oberbayerisches Volksblatt

…eine fast surrealistische Weise von höherem Nonsens. Ein Riesentalent.
Donau Kurier

TV: schlachthof (BR) Moderator, Neues aus der Anstalt, Altinger mittendrin, Die Komiker

Preise: Bayerischer Kabarettpreis, Deutscher Kabarettpreis

Hier der ausländerfeindliche Syrer, da der vegane Jäger, dort Achim, Jürgen und Rolf, wie immer zu viert im Sixpack, all inclusive. Alles scheint wie immer, und bleibt genauso anders. Die Zeiten ändern sich, Miller bleibt – trocken wie eh und je, in seiner unnachahmlichen Selbstgefälligkeit. „Me, myself and I“ – wo ist das Problem, ich bin mir genug – aber damit reicht es jetzt endlich noch lange nicht: OBACHT MILLER – das neue Programm von Rolf Miller.

Das Halbsatz-Phänomen zeigt uns erneut, dass wir nicht alles glauben dürfen, was wir denken….„Ball flach halten, kein Problem…ganz ruhig, „alles schlimmer äh… wie sich‘s anhört…“ wie immer weiß Miller nicht, was er sagt, und meint es genauso, denn wenn gesicherte Ahnungen in spritzwasserdichte Tatsachen münden, wer erliegt da nicht Millers Charme. Eben. Und das Ganze auch noch besser wie in echt, als ob Gerhard Polt im Audi A6 neben ihm sitzt.

Rolf Millers Figur kann einfach nicht anders: garantiert oft erreicht und nie kopiert. Und bleibt dabei einzigartig wie sie ist, versprochen. – Keine Sorge. Er verspricht uns ein Chaos der verqueren Pointen, mal ums Eck, mal gerade, mit und ohne Dings, lehnen Sie sich einfach zurück, entspannen Sie in ihrem Kampfanzug, und atmen Sie locker aus der Hose – in die Tüte.

Millers Humor geht nach wie vor von hinten durch die Brust, nach dem Prinzip des großen Philosophen Bobby Robbson: „Wir haben den Gegner nicht unterschätzt, wie haben nur nicht geglaubt, dass er so gut ist.“

Mit „OBACHT MILLER“ gelingt es Miller im vierten Programm seiner namenlosen Figur endlich einen Namen zu geben. Sie haben dafür freie Auswahl, denn Sie kennen garantiert in ihrem Umfeld einen solchen Freelancer der Ignoranz, und da hilft dann halt wieder nur ein ironisches: eiwanfrei.

Vom Ding her ist „Obacht Miller“ einmal mehr „einwandfrei“.
Oberhessische Presse

Miller spielt mit dem, was Volkes Mund entweicht, …Dabei setzt er die Absurditäten so präzise, wie es sonst nur Helge Schneider kann.
Stuttgarter Nachrichten

Spaß zwischen Realität und Wirklichkeit.
Südkurier

TV: Asül für alle, Die Anstalt, Tagesthemen, Satire Gipfel, Mitternachtsspitzen, Spätschicht


Preise: Deutscher Kleinkunstpreis, Deutscher Kabarettpreis, Bayerischer Kabarettpreis

Weitere Infos gibt es hier: rolfmiller.de

Für ihre Fans ist die Echse längst ein Guru. Das Reptil voll Erfahrungen, Geschichten und Weisheit legt uns die Karten auf den Tisch. Vollständig erleuchtet und bestens ins Licht gerückt durch den mehrfach ausgezeichneten Puppenspieler Michael Hatzius, der gekonnt in der Aura des großmäuligen Reptils zu verschwinden scheint. Wer führt wen und was hält die Welt im Innersten zusammen? Kann ein Huhn spirituelle Erfahrungen machen? Wie mobben sich Schweine? Was sucht ein Kamel auf dem Halm einer Zecke? Das sind nur einige Fragen aus einem tierischen Kosmos, der unserem gar nicht so unähnlich scheint. Das Publikum ist eingeladen zu einer humorvollen Audienz mit offenem Herzen und großer Klappe, bei der gern auch der Zuschauer selbst im Mittelpunkt der Betrachtung steht. So darf man sich auf echsquisite Improvisationen freuen.

Das Konzept ist ein Volltreffer. …Mit lakonischem Humor und einem guten Schuss Sarkasmus sinniert das dickbäuchige Reptil im graugrünen Lederanzug über Gott und die Welt.
General Anzeiger Bonn

Außerdem verfügt das Urzeitreptil über einen trockenen Humor und kann sehr wohl mürrisch-charmant sein. Seine Improvisationskunst und Schlagfertigkeit sind es, die immer wieder für Überraschungen auf der Bühne und zwischen den Stuhlreihen sorgen.“
Westdeutsche Zeitung

Intelligent, originell und schwarzhumorig, dabei gespickt mit (…) Wortspielen und Impro-Einlagen…
Badische Zeitung

„Die Echse“ nahm den Saal im Sturm. Nach wenigen gemeinsamen Sekunden auf der Bühne nimmt man Hatzius gar nicht mehr wahr, so perfekt ist dieses Urvieh „animiert“, das fortan bemerkenswert lakonisch über menschliche Arten und Unarten herzieht und dabei weder das Publikum noch den eigenen Puppenspieler schont.
Süddeutsche Zeitung

Allein schon das Spiel mit den Puppen, deren Grimassen, deren Körpersprache wirft um. Hinzu kommen die fabelhaften Dialoge oder Monologe. Die sind großes Theater. Hinzu kommt aber noch Weiteres: Michael Hatzius‘ anarchisch überbordender Einfallsreichtum – und seine ungeheuerliche Spontanität. Er spielt keineswegs allein mit den Puppen. Er spielt auch mit seinem Publikum, lässt es zappeln, spannt es auf die Folter, versetzt es in Panik. Hatzius ist ein Zauberer.
Südkurier

TV: Mitternachtsspitzen, Neues aus der Anstalt, TV-Show „Weltall.Echse.Mensch.“ ARD, NDR Talkshow, Satiregipfel

Preise: Deutscher Kleinkunstpreis, Prix Pantheon, Jury- und Publikumspreis „Das große Kleinkunstfestival der Wühlmäuse, Nominierung Grimme Preis

Wer nach vorne fährt, sollte den Blick nach hinten nicht vergessen. Das lernt man schon in der ersten Fahrstunde. Was in der räumlichen Dimension angebracht ist, kann also für die zeitliche Dimension nicht schlecht sein. Und das Jahr 2022 hat einen eigenen Abend im Rückspiegel wahrlich verdient.
Mit bissigem Blick, urkomischen Wortwitz und energiegeladen wie immer nimmt Django Asül die Ereignisse der letzten zwölf Monate ins Visier.
Ob Highlights oder Riesenflops, ob Politik, Gesellschaft oder Sport – nichts wird ausgelassen, aber garniert mit den unglaublichsten Kuriositäten des Jahres.

Djangos Satirehiebe treffen immer ins Schwarze.
Ebersberger Zeitung

enorme Bühnenpräsenz mit einer perfekt beherrschten Minimal-Mimik.
Augsburger Allgemeine

TV: Asül für Alle, Neues aus der Anstalt, Nockherberg – Fastenpredigt, Maibockanstich

Preise: Bayerischer Kabarettpreis 2021