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Als Hitler das rosa Kaninchen stahl
Kino



Deutschland, 2019; Regie: Caroline Link (Nirgendwo in Afrika, Der Junge muß an die frische Luft); Mit: Oliver Masucci, Carla Juri, Marinus Hohmann, Riva Krymalowski, Ursula Werner

Die neunjährige Anna flüchtet im Jahr 1933 nach Hitlers Machtergreifung gemeinsam mit ihren Eltern und ihrem Bruder nach Zürich. Doch auch in der neutralen Schweiz wird das Leben für die jüdische Familie irgendwann schwierig und so geht es weiter nach Paris und schließlich nach London.
Verfilmung des gleichnamigen Romans von Judith Kerr.

Juri beschreibt Mutter Dorothea als eine spannende Figur. „Sie fängt als jemand an, der ein schönes und behagliches Leben führt, dann aber alles verliert, ihr Klavier, ihre Karriere als Pianistin, ihr Geld, ihre Kultur, ihre Sprache. […] Sie lernt, sich über einfache Dinge zu freuen. Und sie merkt, wie sehr sie ihre Familie liebt.“
Süddeutsche Zeitung

Seit Dienstag inszeniert Caroline Link am Bodensee...eine abenteuerliche Reise in die Schweiz und nach Paris beginnt, auf der Anna in fremden Welten neue Freunde findet und zu der Überzeugung gelangt, dass alles möglich ist, solange die Familie zusammenbleibt.
blickpunktfilm.de
EURO 6,00 AK* *AK - Abendkasse

Saalöffnung 19 Uhr, Programmbeginn ca. 20.15 Uhr,
wenn nicht gesondert angegeben