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Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein
Kino



Österreich/Deutschland, 2019; Regie: Rupert Henning; Mit: Karl Markovics, Sabine Timoteo, Valentin Hagg, André Wilms, Udo Samel

Mit seinem im Jahr 2008 erschienenen Roman „Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein“ verarbeitete der Schriftsteller André Heller die Beziehung zu seinem Vater und erging sich dabei in überbordender Fantasie. Nun gibt es den nicht minder magischen Film.
Paul, der jüngste Sohn einer Zuckerbäckerdynastie, wagt es sich seinem Vater zu widersetzen. Daraufhin wird er in das jesuitische Internat Attweg verbannt. Für Paul stellt das Internat ein Gefängnis dar, aus dem er versucht mit Hilfe seiner Fantasie und Träumen in seine eigene Welt zu entfliehen.

Ein immer wieder überraschender Film mit einer überragenden Neuentdeckung: In seinem Debüt brilliert Valentin Hagg mit einer Darstellung, die es in sich hat.
programmkino

Dieser Film ist ein echtes Juwel, das dem Außenseitertum mit seiner prickelnden Kinomagie ein Denkmal setzt.
programmkino

Eine elegante, fantasievolle, gelegentlich skurrile und stets exzellent gespielte Verfilmung der Erinnerungen von André Heller an seine frühen Jahre
Filmclicks.at

Ein auf eigenartige Weise berührendes Drama bei dem der Humor nicht zu kurz kommt
TV-Media

Gespielt wird erstklassig.
Wiener Zeitung

keine Sekunde langweilig.
programmkino

Schrill, bunt, skurril und klug. Ein kurioser Film mit einem starken Ensemble und einem großartigen jungen Protagonisten.
ORF
EURO 6,00 AK* *AK - Abendkasse

Saalöffnung 19 Uhr, Programmbeginn ca. 20.15 Uhr,
wenn nicht gesondert angegeben