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Nick Woodland - Mit seinem neuen Album - „Play It All Night Long“
Rhythm’n’Blues



Nur zwei Jahre ist es her, dass Nick Woodland Fans aus aller Welt mit seinem Album „Street Level“ begeisterte. Jetzt legt er nach: Mit „Play It All Night Long“ veröffentlicht der Mann mit dem schwarzen Zylinder pünktlich zu Jahresbeginn seinen neunten Tonträger. Und der hat es in sich: erdige Songs aus den tiefsten Sümpfen des Blues, die klar und ehrlich an die musikalische Tradition ihrer Vorgänger anknüpfen.
Angereichert hat Woodland sein Werk diesmal mit Interpretationen von Songs berühmter Kollegen: Zu hören sind unter anderem Coverversionen des Beatles-Geniestreichs „Tomorrow Never Knows“, von Jimi Hendrix’ „Third Stone From The Sun“ oder Scott Joplins „Magnetic Rag“.
Jeder einzelne Titel auf „Play It All Night Long“ legt Zeugnis ab von Woodlands tiefer Liebe zur Musik. Die Themen, die „der britischste aller Münchner und der münchnerischste aller Briten“ (SZ) in seinen Texten verarbeitet, sind dabei so breit gefächert wie das Leben selbst.
Neben Gitarren und seiner unverwechselbaren Stimme lässt Woodland Instrumente wie Mandoline, Mandoloncello, Ukulele, Hawaii-Gitarre und E-Sitar in sein neues Album einfließen. Unterstützt wird er dabei wieder von seinen Bandkollegen Klaus Reichardt (Pedal Steel, Orgel, Keyboards), Tom Peschel (Bass) und Manfred Mildenberger (Drums, Percussion, Duck).
Herausgekommen ist ein Singer-/Songwriter-Album voller Wahrheit und Tiefe – ein weiterer Höhepunkt im musikalischen Leben der Blues-Legende Nick Woodland


Als ebenso versierter wie vielseitiger Musiker stand Nick Woodland zusammen mit PopGrößen wie Boney M., Donna Summer, der Punkrock-Band „The Clash“ oder der Jazz-Ikone Herbie Mann im Studio und schrieb Musikgeschichte. In Deutschland kennt man ihn auch als kongenialen Bühnenpartner des bayerischen Musikers und Kabarettisten Georg Ringsgwandl sowie als Bandmitglied von Marius Müller-Westernhagen, mit dem er jahrelang durch die Stadien der Republik tourte.
Ebendieser Werdegang machte Nick Woodland zu der eigentümlich-aparten Mischung aus schwarzem britischen Humor und bayerischem Querkopf, die ihn heute auszeichnet. Optisch unverkennbar durch seine Markenzeichen, den schwarzen Zylinder und die schmale Nickelbrille, gehört er zu den wenigen Musikern, denen Kritiker genreübergreifend einen wirklich eigenen und unverwechselbaren Stil zugestehen – und das zu Recht! Die Süddeutsche Zeitung beispielsweise sagt über seine Stimme, die er zwar sparsam, aber sehr effizient einsetzt, sie läge „irgendwo zwischen Bob Dylan und John Mayall, mit einem Schuss Eric Clapton“.
Genau dieser authentische und originelle Stil spiegelt sich auch in der Besetzung von Nick Woodlands Band wider, mit der er seit fünf Jahren erfolgreich auf der Bühne steht: Bass spielt Tom Peschel, der mit seinen gefühlvollen Lines die lässige Grundlage für Woodlands Höhenflüge an der Gitarre legt. Für den Groove ist Manfred Mildenberger zuständig, der sein Drumset in einem Facettenreichtum zu bedienen weiß, der seinesgleichen sucht. Und schließlich ist da noch Woodlands alter Weggefährte: der in der Szene bestens bekannte Klaus Reichardt an den Keyboards und der Pedal Steel Guitar, die dem Sound der Band noch einmal eine ganz ureigene Note verleiht. Das musikalische Ergebnis dieser wohldurchdachten Mischung ist rau, erdig und abwechslungsreich: dreckiger Blues, temperamentvoller Country und virtuoser Folk, gewürzt mit Reggae- und RockAnleihen.
Kurz: Ein Sound irgendwo zwischen Mississippi-Delta und Highway durchs Alpenvorland.
Ganz kurz: Ein Pflichttermin nicht nur für Blues-Fans!


Noch immer der lässigste, beste und vielseitigste Rhythm’n’Blues Gitarrist weit und breit.
Süddeutsche Zeitung

Geradliniger Rythm’n’Blues, vorsichtig mit Zydeco-Nummern, Reggae-Rhythmen oder Rock-Dekor variiert, sorgte zielsicher dafür, dass sich das unwillkürliche Wippen der Füße und dieses wohlige Gefühl in der Magengegend einstellte.
Süddeutsche Zeitung

Einer der Großen, ein brillianter Gitarrist.
Neues Deutschland, Berlin

Um die Eloge noch vollends abzurunden, sei noch die Bühnen - Dramaturgie erwähnt: Nick Woodlands trocken charmanter Umgang mit dem Publikum. Etwas frech, etwas ironisch und überaus cool.
Südkurier.

War wieder im Stadel: Nick Woodland, der in München lebende Ausnahmegittarist, und seine Band.
Südkurier

...bewies Woodland seinem Publikum mit begnadetem Gitarrenspiel. Mal gab es Anklänge an Bob Dylan, mal an Eric Clapton - aber immer unverkennbar in Woodlands eigenem Stil.
Schwäbische Zeitung


Preise: Schwabinger Kunstpreis der Stadt München, AZ-Stern der Woche


Weitere Infos gibt es hier: nickwoodland.de

EURO 18,00 AK* *AK - Abendkasse

Saalöffnung 19 Uhr, Programmbeginn ca. 20.30 Uhr,
wenn nicht gesondert angegeben