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Georg Ringsgwandl mit seinem neuen Programm “Woanders. Saubere Musik und dreckige Geschichten.“



Der Alltag ist ein geschmackvolles Großraumbüro, das deine Nerven ruiniert. Die Katastrophen schauen beim Fenster herein und hinter jedem Bildschirm lauert der Burnout.
Dann hörst du Musik, jemand erzählt eine gute Geschichte, und du bist Woanders.
Das ist noch immer das Unglaubliche an einem gelungenen Konzert: es trägt dich in eine andere Welt.

Die Musik dieses Mal mit feinen, leisen Stellen, wo nötig aber auch mit deftigem Schub.
Es gibt alte Reißer zu hören und frisches Gewächs vom neuen Album.
Songs von der Disco-Ekstase bis zur Beerdigung und teure Choreographien vom krummen Gestell.
Man könnte aber auch sagen: Ein krimineller Musikantenstadl. Ein Raubzug durch dreißig Jahre musikalischer Missetaten mit Georg Ringsgwandl als Hauptverdächtigem in Komplizenschaft mit drei kriminell guten Musikern.

Ringsgwandl & Band:

Georg Ringsgwandl: Stimme, krummes Gestell, Zither, Gitarre, Tasten.

Daniel Stelter, Gitarren, Mandoline:
Einer der drei besten Gitarristen des deutschsprachigen Raums.
Zusammenarbeit u.a. mit Xavier Naidoo, Till Brönner, Berliner Philharmoniker, NDR-Bigband.

Christian Diener, E-Bass, Kontrabass:
Studierte klassischen Kontrabass an der Musikhochschule München und am Berklee College of Music in Boston/USA. Zusammenarbeit mit Norbert Nagel, Wolfgang Haffner und Thilo Wolf. RIAS Big Band, Billy Cobham, Pee Wee Ellis, No Angels, Ensemble JUNO (2008–2010). Konzerte mit dem „Fourplay“ Gitarristen Chuck Loeb; Chuck Leavell (Pianist und Musical Director der Rolling Stones), Max Herre. Dozent an der Hochschule für Musik, Nürnberg.

Tommy Baldu, Schlagzeug, Perkussion:
Arbeitete mit Laith Al Deen, Rebekka Bakken, Gaby Moreno, Herwig Mitteregger, Kosho, Studnitzky, Jazzanova, Emiliana Torrini, Xavier Naidoo, Söhne Mannheims, André Heller.




„…ein bayerischer Bob Dylan“, schrieb die Süddeutsche Zeitung schon vor 20 Jahren. Zehn Alben und fünf Musiktheaterstücke später gilt er als „einer der ganz Großen“ (Der Tagesspiegel). Seine Konzerte sind immer noch abgedrehte Vorstellungen, inzwischen aber musikalisch ausgeschlafene Programme: „Ein Paradiesvogel, der immer gekonnter fliegt.“ (Hannoversche Allgemeine)

… da ist wirklich große Könnerschaft am Werk … Süddeutsche Zeitung

Warum auch nicht? Sich einfach mit den Mitmusikanten ins Wohnzimmer setzen und ein Album einspielen. So hat sich Georg Ringsgwandl das gedacht, und die Sache ist: Das Ergebnis ist phänomenal. Live aufgenommen, mit berückend reduzierten Arrangements präsentiert sich Ringsgwandl als präziser Beobachter des Wahnsinns, den wir leichtsinnig Leben nennen. Die Musik windet sich elegant ins Ohr und will da gar nicht mehr raus. Und die Texte sind so wunderbar hinterhältig wie philosophisch. … Oberbayerisches Volksblatt


Ein Valentin des Rock n Roll, ein bayerisches Genie. Ein Mann wie ein Leuchtturm, Geheimtipp der Verirrten.
Die Zeit

Preise: Deutscher Kleinkunstpreis, Prix Pantheon, Salzburger Stier, Bayerischer Kabarettpreis

Weitere Infos gibt es hier: www.ringsgwandl.de

EURO 22,00 AK* *AK - Abendkasse

Saalöffnung 19 Uhr, Programmbeginn ca. 20.30 Uhr,
wenn nicht gesondert angegeben